Was ich euch noch…

…anvertrauen wollte: Ich liebe meine neuen Schuhe!!! 🙂

– Krrrrrrrrrrrr. Nein! 😉 Ich meine: Jaaa, ich liebe sie. Aber ich wollte euch vielmehr mitteilen, dass gestern WELTVEGANTAG war.

Und: Ich habe vor etwa 1,5 Monaten beschlossen, meine Ernährung peu a peu umzustellen. Allerdings nur so weit, wie es mir schmeckt. Also nicht unter Zwang zum Verzicht!

Vegan for fit by Attila Hildmann

Als Starter entschied ich mich für das Buch von Attila Hildmann, weil mich der Typ beim diesjährigen „Promi-Dinner“ mit seiner provokant-frechen Schnauze überzeugte. Aber da lag es nun. In einer von Terminen zugebombten Woche. An zwei freien Abenden las ich mich endlich doch durch die Kapitel, machte mir sehr konzentriert Notizen und kämpfte mich etwas schneller durch die Unmengen an Rezepten.

Nur, ihr kennt mich, „Kochen“ und „ich“ gehen eher getrennte Wege. 😉 Meine Küche besteht aus einem treudoofen Herd, der in seinem Inneren alles an Utensilien bereit hält, was man so zum Kochen und Backen braucht. Doch darauf thront eine kecke Mikrowelle, die mir immer wieder zu verstehen gibt, dass sie doch die Wichtigste sei. Noch vor dem besserwisserischen Kühlschrank und der in ihren Augen nichtsnutzigen Spüle, versteht sich. 😉

Allein die Zutatenliste zum Start schreckte mich eher ab, als dass sie mich neuierig starten liess. – Was, wenn ich keine Zeit hätte, alles für die Monats-Challenge für drei Tage im Voraus zuzubereiten? Und was, wenn mir VEGAN überhaupt nicht schmeckte??? Unter Angstschweiss dachte ich plötzlich an all` meine geliebten Milchprodukte? Ach was, an mein LEBEN! Mein Kühlschrank war neben dem Hunde-Nassfutter fast auschliesslich gefüllt mit Camembert, Vollmilch, Griessbrei und Eis!!! *s-Cream*

Nachdem ich also – sehr ungewöhnlich für mich – den Arsch nicht hochbekam und den Startschuss für die vorgeschlagene 30-Tage-Challenge einfach immer weiter vor mich herschob, begann ich schliesslich, meinen Veganz im Kiez zu erkunden und brachte 2 Abende die Woche neue Lebensmittel zum Testen heim.

Und was soll ich sagen, mittlerweile geniesse ich richtig den Einkauf. Weil ich nicht einfach nur wie ein Zombie durch den Markt hetze und bezahle, was ich eh schon kenne, sondern weil ich gerade eine völlig neue Welt entdecke. Und in diesem Paralleluniversum fühle ich mich wie Alice in Wonderland. Ohne Scheiss! 😉

Zuerst mussten sich natürlich die Milchersatz-Produkte beweisen.

Nachdem ich mich im Markt mutig als Neuling outete und wissbegierig beraten liess, stand die Reismilch aber noch eine Woche ungeöffnet im Kühlschrank (!!!), bevor ich ihr endlich eine Chance gab. – Überraschung! Sie schmeckt pur wie ein guter Milchreis ohne Reis… und ich muss reumütig zugeben, meine Lieblings-Shakes mit Erdbeeren und Himbeeren schmecken seit dem noch intensiver, als mit herkömmlicher H- und Vollmilch!

Variation veganer Milch

Auf Soja- und Hafermilch hingegen kann ich gut und gern verzichten. Die schmecken mir einfach zu sehr nach… trockenem Getreidefeld. Bäh.

Die Mandel-Reis-Milch hingegen ist mein bislang unangefochtener Liebling. NICHT für meine Shakes, aber zimmerwarm, als kleine Süssigkeit zwischendurch… genial. Dicker von der Konsistenz und durch den Agavensirup zuckersüss steht sie nun wöchentlich auf meiner Einkaufsliste. 🙂

Was ich definitiv auch nicht noch einmal brauche, ist die verheissungsvolle Kokos-Reis-Milch. Ich liebe Kokos wirklich sehr. Als schokoummantelte Flocken, i.F.v. Kokoseis, als Kokosöl, gern als Kokos-Lippenpflege oder auch als Aroma in Bodylotions… aber sicher nicht mehr so. Die Milch hat einen für mich muffigen Nachgeschmack, der einem selbst die Frucht-Shakes vermiest. 🙁

Und ihr glaubt ja gar nicht, wie sehr die Produkte von Hersteller zu Hersteller geschmacklich variieren. – Also wenn ich vergleiche, Reismilch mit Reismilch: Die etwas günstigere Reismilch (s. Foto) ist schon wieder nüchterner im Geschmack und somit nur „ok“. Demzufolge sind die preisintensiveren Varianten gerade meine genusslich gesehenen Favoriten. 🙁 Ich zahle nun also € 1,99 – € 3,29 für einen Liter Milch (anstatt € 0,50!!!), aber so eine Packung hält ja auch 3-4 Portionen bereit und bei mir ebenso viele Tage!

Der höhere Preis ist dabei kein k.o.-Kriterium mehr, weil ich überzeugt bin, nicht nur mir etwas Gutes zu tun. Und ich stelle fest, ich entsorge weniger Lebensmittel! Sicher auch/doch bedingt durch den Preis.

Was es noch so alles zu entdecken gab, dazu nächstes Mal gern mehr. Ich esse beim Spanier noch Datteln im Speckmantel, wenn ich Bock drauf habe, aber unter uns: Käse, Chili con Carne und Currywurst sind doch tatsächlich ersetzbar!!! *ungläubigstaun*

WARUM ich euch all` das schreibe? Vielleicht kann ja auch ich euch ein wenig anstecken mit meiner Neugier und Begeisterung. Bio-Märkte und Vegan-Stores schiessen in Berlin ja seit Jahren an jeder Ecke wie Pilze aus dem Boden. Und ich kenne bislang nur den einen! Es ist „nur ein kleiner Schritt“… 😉 …eine kleine Überwindung, dem Trampelpfad mal den unebenen Weg vorzuziehen und sich auf Unbekanntes (warum eigentlich unbekannt, ist ja alles erd-eigen) einzulassen. Hallooo?!?! Ich weiss das selbst! 😉

* * *

Aber jetzt doch noch schnell zu meinem Wochenend-Outfit im goldenen Oktober. 😉 Bei sonnendurchfluteten 17 Grad wieder im Einsatz mein neuer Lieblings-ÜBERGANGS-Mantel von Moschino…

Moschino Coat & Lee Denim & Lee Shirt & Lala Berlin Bag & Ash Boots Moschino Coat & Lee Denim & Lee Shirt & Ash Boots Moschino Coat & Lee Denim & Lee Shirt & Lala Berlin Bag & Ash Boots_

…kombiniert – wie fast immer – zu Lee`blingsjeans und den unglaublich bequemen neuen (Leder, jepp) Ash Boots. Dazu das flauschigste Karo der Welt – mein Lee 101 Men Shirt – und die herzige Muriel Bag von Lala Berlin für Anita Hass.

Euch allen einen super Start in die Woche und dicken Kuss aus Baerlin. :-*

Moschino Coat & Lee Denim & Lee Shirt & Lala Berlin Bag & Ash Boots_ (2)

Lee 101 Check Shirt * Moschino Bomber Coat

Lee Denim (Scarlett) * Lee Tanktop

Ash Norton Boots * Lala Berlin for Anita Hass Muriel Bag

(not on this pic: Maria Black Monocle Ring * Adeline Affre Bracelet)

Nun komme ich…

…doch noch zu meinem ersehnten Arzt-Kittel! 😉

Im Ernst, dieses Kleid wird polarisieren. – Aber betrachtet frau einfach nur den klaren, asymmetrischen Schnitt, fühlt die schwere, blickdichte und und kühle Qualität und entdeckt seine Raffinesse in der verdeckten Knopfleiste und den breiten Manschetten…

…ist es ein wunderbar avantgardistisches Klamöttchen!

COS Dress & Lee 101 Shopper & Ralph Lauren Heels COS Dress & Lee 101 Shopper & Ralph Lauren Heels _ COS Dress & Lee 101 Shopper & Ralph Lauren Heels __

Die Schnür-Heels von Ralph Lauren wanderten vor bestimmt schon 6 Jahren in meinen Besitz und wie man sieht: Wenn frau nur lange genug alles aufbewahrt und pflegt, wird es immer und immer wieder Saisons geben, in denen sie Geld „sparen“ kann, weil sie`s schon lääääängst besitzt! 😉

Lee 101 Shopper & Ralph Lauren Heels

Und hey, das Kleid macht nicht nur als Kleid was her. Nein, nein. Als Bluse zu Jeans und Sneaker ist es auch ganz „doktorand“ 😉 und manierlich anzuschauen:

COS Dress & Lee Denim & Vlieger&Vandam Bag & Lacoste Sneaker

Eine weitere Variante ist mit flachen Slippern (wie die von Eugene Riconneaus) oder den derzeit wieder angesagten Römersandalen.

Na, Lust bekommen? Dann nix wie hin zum COS-Sale!!! 🙂

COS Dress & Lee 101 Shopper & Ralph Lauren Heels ___

COS Dress * Ina Beissner Bracelet

Lee 101 Shopper * Ralph Lauren Heels

Let`s go disco…

…, let`s go dis-co!!! 😉

Steffen Schraut Slipper

Diese Glitter-Disco-Beauties wollen bewundert und bestaunt werden und strahlen noch schöner… allein! Also rein in ein wirklich ganz unaufdringliches Outfit:

Klar geschnittene Bluse (aber nicht ohne raffinierten, durchgeknöpften Rücken!) zur einfachen Jeans (aber nicht ohne Lee, besser noch eine Herren-101Z mit selvage im Boyfriend-Stil hochgerollt 😉 ) und fertig!

Doch dann dachte ich mir, oben darf`s gern auch nochmal krachen… und schwupps, war da plötzlich noch die „Minimal Baroque“ von Prada auf der Nase.

Übrigens ein Klassiker und eine Ikone bei Prada, aber was erzähl` ich euch Mode-Verrückten. Ihr kennt sie doch längst alle.

Prada Sunglasses & coster copenhagen Blouse & Gant Basket & Lee 101Z Denim & Steffen Schraut Slipper__ Prada Sunglasses & coster copenhagen Blouse & Gant Basket & Lee 101Z Denim & Steffen Schraut Slipper_

Aber wartet: Denn die hier, die auf dem Bild, DIE ist neu! Kommt erst diesen Sommer in die Läden: Die Raw Kollektion der Minimal Baroque, deren Front aus Holz gefasst ist. – Auch nett, oder?! 🙂

Prada Minimal Baroque Sunglasses Raw Collektion front made out of wood

Auf ein sonniges Wochenende und ein paar unvergessliche Disco-Momente… 🙂

Prada Sunglasses & coster copenhagen Blouse & Gant Basket & Lee 101Z Denim & Steffen Schraut Slipper

Prada Sunglasses * coster copenhagen Blouse * Gant Basket

Lee 101Z Denim * Steffen Schraut Slipper

25. Mai 2013

Was`n Wetterumschwung! – Von 30 auf 11 Grad. :-(  – Was soll`s. Hilft kein Jammern, sondern nur das passende Outfit. Und daran mangelt`s uns Frauen, sind wir mal ehrlich, doch ganz gewiss nicht. ;-)

Zu Beginn der Woche:

 

H&M Cardigan, beige * Daniel Rainn Top

goldene Creolen * By Boe Quadrat Ring, vergoldet * Emaille Armreife, Türkis & rosa

Geox Nieten Sandalen, Wildleder, beige * Lee Jeans (Mod. Scarlett), gewaschenes blau

Kaviar Gauche Lamella Bag, nude mit goldener Kette

Heute dann im Woolrich Coat:

 

Closed Kette, schwarz, Acryl * Sixpack France Shirt, weiß

Lee Jeans (Mod. Scarlett), schwarz * Lee 101 Tasche, Baumwolle / Leder

Ash Nieten Stiefel

Ich bin Jeans…

…und ja, das ist schon richtig geschrieben. Deutsche sind, ähm,  w a r e n  Papst. Ich bin eben Jeans! 😉

Ich liebe die Historie, das Material, seine Vielfalt, den Griff und all seine Geschichten, die es zu erzählen weiß. Ganz liebevoll bezeichne ich sie schon seit Jahren als “das blaue Gold”. <3

Seit dem Fall der Mauer, also seit fast 24 Jahren trage ich diese Form des Beinkleids und ich kann mich nur an ein Dutzend Tage erinnern, an denen andere “Zweibeinhüllen” meinen Hintern bekleiden durften. Ganz im Ernst!!!

Zunächst verliebte ich mich in die heroische, amerikanische Marke mit dem großen L. Ich kann mich noch genau an meine erste Levis erinnern. Aber wer nicht? 😉 Die 501 in hellem blau. Schön hoch – bis knapp unter`m Bauchnabel. Aber hey, das musste soooo! :-p Stolze DM 159,00 musste ich für diesen, meinen Traum hinblättern, habe Taschengeld und Selbstverdientes gespart wie ein Weltmeister. Und was passierte? Nach einem Jahr knallte sie mir unter`m Heck weg. Ein fetter Riss unterhalb der rechten Pobacke. Einmal quer rüber. Von rechts nach links. Zugegeben, nicht ganz jugendfrei freigelegt. War wohl noch im Wachstum, mein Körper! 😉 Zum Glück schrieben wir die frühen 90er und Jeans wurden vermehrt mehr tot als lebendig getragen. Je zerfetzter, desto cooler. Na bitte, waren wir wieder Trend – meine Jeans und ich. 🙂

Der Marke Levis blieb ich ziemlich lange treu. Ob in Rock-, Mantel- oder Westenform. Gefüttert oder nicht. Selbst Taschen und Caps. Ich hatte ALLES. Hauptsache denim!!! Eine Weste kaufte ich sogar bei einem meiner späteren Kunden. Damals gab`s noch die “IRREGULAR”-Ware, d.h. II. Wahl-Jeans mit kleinsten Mängeln. Für einen Knallerpreis musste ich armes Schülerlein im Gegenzug jedoch auf das Red Tab verzichten. Das war nämlich sehr uncool abgeschnitten. – Dass ich später mal bei diesem amerikanischen Denim-Ur-Gestein arbeiten würde, musste also Schicksal und glückliche Fügung zugleich sein…

Gleich im Anschluss verschlug es mich beruflich zur zweitältesten Jeansmarke. Den Amis und dem L im Namen blieb ich der Einfachheit halber mal treu. Ach, Quatsch! 😉 Aber der Lee bin ich bis heute treu. Fantastische Schnitte, eine super Qualität, modisch für mich up to date. Und das bei den Männern- und Frauenschnitten gleichermaßen. Keine Selbstverständlichkeit in der denim industry. Nur wie ich auch immer schon zu Kunden und Freunden – manche sind beides in Einem 🙂 – sagte: Für mich braucht eine Jeans keine fetten, schreienden Waschungen, keine monströsen pinken Nähte und keinen dritten und vierten Zipper an Stellen, die keinen Zipper brauchen! *augenroll* Auch die angesagtesten, teuersten Labels testete ich. Quälte mich rein und noch öfter raus. Grauenvoll, was sich manche Frauen antun, um eine Designer-Jeans auszuführen.

Ich dagegen liebe Passformgenauigkeit, mag ein dezentes Labelling, schätze feine Waschungen, sterbe für kleine Details und wie bereits erwähnt, liebe die Historie um das Produkt. Sie dürfen gern auch mal dry, destroyed, gebleached und von gelb bis grün in allen Lollipop-Farben des Sommers sein. Aber bis auf Latzhosen und Jeans im Boyfriend-Style bitte alle Ladies Jeans mit Elasthan! Hey, das hier sind weibliche Rundungen. Tsssssssssss. Die sind nicht geschaffen, um versteckt zu werden! 😉

„Wäre ich ein Mann, wäre alles, was ich trüge, 101.“ 😉  „101“, so nennt sich die Lee-Premium-Kollektion für Männer, u.a. aus kräftigem 13 3/4 oz. denim, gefertigt in Japan und mit Waschungen von dry bis hin zu den authentischst aussehendsten used looks… Und dann ist mir auch schnurzpiepegal, für wen`s geschnitten ist. Ich trage sie einfach als boyfriend-cut zu engen tanktops, betont weiblichen Sandalen und Schmuck, um dem ganzen wieder eine feminine Seite zu geben. Wahnsinnig aufregend waren auch die Designs von Vivienne Westwoods Anglomania Kollektion mit Lee. Die Banana Jeans, eine Unisex-Jeans mit wirklich tiiiiiefem Schritt, musste damals einfach meine werden. <3

Ihr merkt schon: Jeans machen mich glücklich. 🙂 Sie sind immer in Mode. Never out of style! Sie können – von Kopf bis Fuß – jeden Teil des Körpers zauberhaft einkleiden, Accessoires einen coolen Look verleihen und einfach jeden Tag neu kombiniert werden. Nicht nur als Beinkleid. Nein, auch als Mini-, Midi-, Maxi-Rock, Overall, Latzhose, Hotpants, Shorts, Capri, Jeans-Hemden, -westen, -jacken, -mäntel u.s.w. Mal genießen wir völlig entspannt ihr legere Form. Ein anderes Mal lassen sie uns erhobenen Hauptes die Straßen entlang stolzieren und geben uns das Gefühl, hip und stylish zu sein. Dann wiederum können sie sich selbst so zurücknehmen, dass sie als bürotaugliche Version fast gar nicht mehr als “Jeans = Freizeitlook” wahrgenommen werden. Und an manchen Tagen, ja an manchen Tagen darf`s sogar ein bissl mehr als nur sexy auch obenrum sein. Enge Jeanshemden, deren oberste, geöffnete Knöpfe den Blick auf ein wunderschönes Dekolleté freigeben… oder gleich in Corsagen-Form. Uuuhhh. Love that! <3

Die „Glamour“ für März 2013 präsentierte das blaue Wunder gleich auf einer Doppelseite ihres Fashion & Stylebooks. Die Neu-Interpretationen von Chanel und Miu Miu gehen mir seitdem nicht mehr aus dem Kopf.  T r a u m h a f t !

                                          x x

Was ich noch an Jeans liebe? Sie pfeifen mit mir auf das Wetter. Sommers wie winters, Jeans gehen immer. Und im Gegensatz zu Männern sind sie so, so, so… easy. Keine besondere Pflege notwendig. 😉 Na gut, außer den üblichen Tipps:

* die 30 Grad-Wäsche reicht, weil keiner von uns damit in Ölwannen badet,

* immer auf links gewendet waschen, damit die Farbe erhalten bleibt,

* flüssiges Waschmittel lieben Jeans,

* niemals Weichspüler benutzen, weil dieser den Fasern die Elastitzität nimmt,

* kein Waschpulver verwenden,denn das bleicht und wirkt wie Sandpapier,

* falls der used look gewünscht ist, lasst sie umgedreht und nehmt Waschpulver-Kügelchen

* oder tragt sie so lange, bis sich eure eigenen, eingebrachten Falten und Gebrauchsspuren an Po, Taschen und Knien abzeichnen,

* aber bitte, bitte packt sie niemals nie in den Trockner! Nie! Autsch.

Was sie noch so unverzichtbar easy macht? Kein Bügeln notwendig. – Was ist Bügeln??? Richtig, ihr versteht mich!!! 🙂

Genug gelobt. Muss mich jetzt mal aus meiner Jeans pellen und noch ein schönes Foto für euch hochladen. Et voila. Nur mal einige meiner knapp 40 Beauties in allen Regenbogenfarben und mehr… <3

P.S. Unter „…in my CLOSET“ habe ich einige meiner ausgefallensten Lee`blinge in Outfits zusammengestellt. <3