Und wieder ist…

…ein Jahr im Nu verflogen. Heute nun ist bereits wieder Weihnachten und um dem in die Jahre gekommenen Santa Claus die Verteilung der Geschenke so einfach wie möglich zu gestalten, trag ich – wie bereits 2014 und auf Grund des Wiedererkennungswertes – eine Culotte! 😉

Dieses Mal die Double-Denim-Variante: Lee`blings Denim Shirt zur Closed Denim Culotte.

Drüber eine klassisch-und-doch-stets-aktuell geschnittene Caban-Jacke von Zero, die ich schon ca. 17 Jahre mein eigen nenne. Für die zu erwartenden Geschenke – Spaß beiseite, wir schenken uns ja OFFIZIELL nichts – ein Riesen-Shopper von Longchamp.

Zero Jacket & Lee Denim Shirt & Closed Denim Culotte & Longchamp Bag & Roberto Cavalli Boots____ Zero Jacket & Lee Denim Shirt & Closed Denim Culotte & Longchamp Bag & Roberto Cavalli Boots___ Zero Jacket & Lee Denim Shirt & Closed Denim Culotte & Longchamp Bag & Roberto Cavalli Boots__

Zero Jacket & Lee Denim Shirt & Closed Denim Culotte & Longchamp Bag & Roberto Cavalli Boots_ Zero Jacket & Lee Denim Shirt & Closed Denim Culotte & Longchamp Bag & Roberto Cavalli Boots Lee Denim Shirt & Closed Denim Culotte & Longchamp Bag & Roberto Cavalli Boots

Zum trockenen Winter – gestern übrigens mit noch immer 14 Grad in Berlin 🙂 – und der Culotte passen ganz hervorragend die Roberto Cavalli Stiefel mit hohem Schaft.

Zum Abend genügt dann statt des Shoppers aber die kleine Sophie Hulme Envelope Bag:

Zero Jacket & Lee Denim Shirt & Closed Denim Culotte & Sophie Hulme Bag & Roberto Cavalli Boots

Und weil frau ja NIE genug Taschen haben kann, liess ich mich vor Weihnachten noch von diesem Beutelchen verzaubern. Made by Untergrundart, einem Berliner Start Up mit der grandiosen Idee, unsere wunderschönen Berliner Kult-U-Bahnhöfe sichtbar und praktisch zugleich auf Textil zu bringen. Ich liebe ja durchdachte Details und so finden sich im Inneren dieses strapazierfähigen Beutelchens (made in Germany) doch tatsächlich noch ein stabiler Karabiner sowie ein Innentäschchen für Schlüssel und Kleinstkram.

 Alexanderplatz Beutel by UntergrundartAlexanderplatz Beutel by Untergrundart_

Like it…???

* * *

Na dann… bleibt mir nur, euch und euren Lieben ein entspanntes/friedliches/gemütliches/harmonisches/liebevolles Weihnachtsfest zu wünschen!!! 🙂

In diesem Sinne:

Keep calm and eat Plätzchen. 😉

Zero Jacket & Lee Denim Shirt & Closed Denim Culotte & Longchamp Bag & Sophie Hulme Bag & Roberto Cavalli Boots

Zero Jacket * Lee Denim Shirt * Closed Denim Culotte

Sophie Hulme Envelope Bag * Chanel Sunglasses

Longchamp Paris Bag * Roberto Cavalli Boots

(not on this pic: s.Oliver Scarf * Maria Black Rings and Earrings * Adeline Affre Bracelet * Colette Relax Bracelet * WALD Smile Bracelet etc.)

Der Herbst birgt ja auch…

…ein paar gute Seiten. Die Hunderunden werden zwar kürzer, weil ungemütlicher, aber dem Kulturleben kann sich nun wieder viel intensiver als zuvor gewidmet werden. 😉

Und so ging`s am Samstag zur Ausstellung „The Vacancy. – 33 Rooms, 33 Artist.“

– 3 Wochen lang stellten 33 internationale Künstler in 33 Räumen eines im Umbau befindlichen Hotels an der Friedrichstrasse aus.

Mein Outfit? Ganz easy und bequem. Jeans, langer Pulli, Lederjacke, ein unendlich langer Schal zum um den Hals zwirbeln und die Boots von Shoto:

Schott Jacket & Lee Dress & Pepe Denim & PB0110 Bagpack & Shoto Boots Schott Jacket & Lee Dress & Pepe Denim & PB0110 Bagpack & Shoto Boots_

Für das Nötigste noch ein kleiner Rucksack…

PB 0110 Backpack_

…und gegen die Kälte – oder den bad-hair-day? Wer weiss, wer weiss… – ein Beanie. Fertig. 🙂

Schott Jacket & Lee Dress & Pepe Denim & PB0110 Bagpack & Shoto Boots__

unknown Cashmere Beanie * Lee Dress * Schott Jacket

Pepe Denim * Shoto Boots * unknown Scarf

* * *

Und hier für alle, die es nicht zur o.g. temporären Kunstinitiative schafften, ein paar Eindrücke:

Wer hätte gedacht…

…dass wir binnen einer Woche so einen Temperatursturz haben? *grummel*

Schon klar, wir haben Oktober, aber die eine Woche konnte ich tags noch mit Kurzarm-Shirt und abends mit leichter Strickjacke meine Runden drehen und dieses Wochenende war es nicht nur mit Einbruch der Dunkelheit bitterkalt.

Samstag Abend fehlten z.B. nur noch die Eiskristalle, Füße und Finger waren schon Halbgefrorenes… 😉

Hier also mein Vorschlag, dem kalten Wind zu begegnen und trockenen Fusses durch den Oktober zu eilen:

Giacomo Coat & & Other Stories Dress & Sophie Hulme Bag & Purified Boots Giacomo Coat & & Other Stories Dress & Sophie Hulme Bag & Purified Boots_ Giacomo Coat & & Other Stories Dress & Sophie Hulme Bag & Purified Boots__

Der camel-farbene Wickel-Mantel erweist sich gerade als eines meiner Lieblingsstücke, also wenn der Oktober so bliebe… 😉

Zur destroyed und high waist Jeans von Zara die aussergewöhnlich schönen und saubequemen Boots von Purified und das Blusenkleid von & Other Stories, um die ersten Lebkuchen-Pfunde zu überschmeicheln…

…gekrönt vom Täschchen von Sophie Hulme und schon bin ich wieder ein wenig versöhnter mit den Temperaturen.

Giacomo Coat & & Other Stories Dress & Sophie Hulme Bag & Purified Boots___

Giacomo the Jacket Coat * & Other Stories Dress

Sophie Hulme Envelope Bag * Zara Distressed Denim

Purified Boots

* * *

So. Und wer noch bis 18. Oktober einen freien Abend findet oder eh` schon immer zu uns nach Berlin wollte, nutzt bitte die Zeit…

…denn vom 09.-18.10.2015 findet bis Mitternacht wieder das alljährliche Spektakel des „Festival of lights“ statt.

Bereits zum 11. Mal und mit völlig neuen Bildern und Geschichten. 🙂

Hier ein paar Impressionen für all` jene, die noch auf fb und ig verschont blieben von mir. 😉

Berliner Dom2

Der Berliner Dom:

Das Brandenburger Tor:

Die Humbold Uni:

Humboldt Uni

Das Hotel de Rome:

Das Palais am Festungsgraben:

Palais am Festungsgraben

Und zu guter Letzt mein allerallerliebster Fernsehturm:

Berliner Fernsehturm__ Berliner Fernsehturm_ Berliner Fernsehturm

I am batman…

Yes, I am!!! 😉

I am batman

Oh, wait.

I am the easter bunny.

For sure, I am the easter bunny!!! <3

Ostersonntag 2015

But after a really long walk through the hood

and three visited flea markets

even the easter bunny had to take a nap on a comfy booty.

Let`s take a nap...

Hope you`ve all had a happy easter just as we did. 🙂

xoxo,

RoMeo & Elli

Gerade (her)aus, aber Zick Zack…

…des Wegs.

Geht nicht? – Geht sehr wohl. In diesen All Star…

Converse x Missoni:

Converse x Missoni_

Nachdem ich sie erwarb, hab ich mich doch tatsächlich gefragt, WIE ich OHNE sie die letzten Jahre leben konnte. 😉

Ich meine, diese Kollaboration besteht seit 2010! Seit 5 Jahren!!! – Und obwohl ich durch einen meiner modeverrückten Ex-Chefs auch genau so lange schon darüber informiert war, gefielen mir die vorherigen nicht so gut, wie diese Kombi hier. Und als ich dann noch in einem meiner liebsten Streetwear-Stores, dem Zebraclub, darüber stolperte, stand fest: So glücklich leicht befusst lief ich schon lang nicht mehr über unser Berliner Pflaster.

Converse x MissoniMal wieder ein Schuh mit einer Sohle, bei dem ich nicht von Stein zu Stein hüpfen muss, um den Absatz zu schonen. 😉

* * *

Ach, was red` ich: Ich liebe unsere Kopfstein- bzw. Grossteinpflaster. <3

Hier mal die kleinere, „gefährlichere“ Version an den Hauswänden:

Kleine Bloecke Grosssteinpflaster an den Hauwaenden des alten Berlin

Denn auch wenn sie Absätze fressen, sie gehören einfach zu mir und zu unserer Stadt, diese Granit-Blöcke in kleiner und großer, mehr oder minder rechteckiger Form. Schon als Kind galt es, BEI MEINEM LEBEN NICHT auf die Fugen zu treten, sondern immer schön auf den Steinen und Platten zu bleiben. 😉

Sogenannte Schweinebaeuche aus der Lausitz und Schlesien im alten Berlin

Wusstet ihr eigentlich, wie diese großen, etwa 1m breiten Granit-Platten aus der Lausitz und Schlesien auch genannt werden? – Schweinebäuche. .. Und warum? … Weil sie auf der nicht sichtbaren Seite der Wampe eines Hängebauchschweins gleichen. Also wie eine kleine Wippe, oben gerade, unten bauchig.

„Die zentnerschwere Platte bohrt sich damit in den sandigen Berliner Untergrund und fixiert sich mit ihrem stattlichen Gewicht selbst.“ (Quelle: Berliner Mieterverein) Und das Beste: Sie sind überdies total ökologisch. Nicht nur, weil sie ringsum eine bessere Regenversickerung gestatten, nein, sie sind auch bewuchsfreundlicher, da atmungsaktiver und für Wurzeln durchdringbar. Zudem ist das Pflaster reparatur- und umbaufreundlicher, sprich nach allen Reparaturarbeiten gleich wieder einsetzbar.

Hey, also wo wir schon mal bei ein bissl Geschichte sind, zitiere ich noch einmal aus den Online-Aufzeichnungen des Berliner Mieterverein:

„Als der Preußenkönig Friedrich Wilhelm III. den ab 1835 einsetzenden Gehwegbau in Berlin bezeichnenderweise mittels der Hundesteuer finanzierte, hatte er allerdings vor allem im Sinn, dass man gerade nicht mehr mit den Augen zu Boden seine Schritte durch die Stadt lenken musste. Das prägende Vorbild für den allgemein einsetzenden Gehwegbau hatte die Weinstube Lutter & Wegner ein paar Jahre zuvor am Gendarmenmarkt geliefert: Vor ihrem Lokal ließen die Inhaber in Privatinitiative schon 1824 große, ebene Platten aus Granit verlegen, damit die Kundschaft sicheren und sauberen Fußes die Lokalität betreten konnte – eine Idee, die den Preußenkönig überzeugte. Als dann im Lauf des Jahrhunderts Straßenpflasterung und Schwemmkanalisation den stinkenden Unrat auf den Straßen beseitigten, entstanden überall komfortable Laufwege, auf denen sich gefahrlos promenieren und flanieren ließ.“

Leider ist der Strassenverkehrslärm auf gepflasterten Strassen um etliches höher als auf asphaltierten, weswegen immer mehr dieser über „Hundertjährigen“ der Moderne weichen müssen. 🙁 – Aber muss denn alles Alte dem Neuen weichen??? Irgendwann wird man auch diesen Schritt bereuen. Ganz sicher. Mögen mich die Berliner Pflaster noch lange erfreuen und mich an meine Kindheit erinnern. 🙂

* * *

„Frauen leben mit Hunden. Nicht mehr…

…mit Männern.“

Sorry, aber ich musste sooo lachen. 😉

Am Wochenende habe ich endlich ein paar meiner angesammelten Magazine durchblättern können und musste immer wieder nickend DEM zustimmen, was Gabriela Herpell in ihrem Artikel „Wir brauchen alle einen Hund!“ in der aktuellen myself zusammen fasste.

Sie: „Professor Kotrschal, was sagt ein Verhaltensforscher zu der Tatsache, dass in den Städten immer mehr Leute Hunde haben?“

Er: „Gerade im letzten Jahrzehnt hat sich in der Beziehung zwischen Mensch und Tier viel verändert. Um mich herum in Wien leben tatsächlich immer mehr Frauen mit Hunden und nicht mehr mit Männern.“

Na, was DAS wohl über euch Männer aussagt… *kicher*

Fällt mir spontan gleich folgender Witz ein:

Sitzen zwei Freundinnen in einem Café. Sagt eine zur anderen: Ich will einen Mann, der loyal ist, treu, geduldig, aufmerksam, nicht nachtragend, selbstlos, ausgeglichen… und ein guter Zuhörer sollte er sein! Daraufhin die Zweite: Du suchst keinen Mann, du suchst einen Hund!

😉

…ähm, ja. Stimmt wohl. *grins* – Aber zurück zum Interview. In jenem wird spekuliert, ob Frauen mittlerweile lieber Hunde haben, als sich zu reproduzieren… (Jepp!) oder ob Hunde die komplizierter werdenden, zwischenmenschlichen Beziehungen kompensieren sollen (Hmhhh. Möglich.)… oder ob die Gesellschaft vielleicht nur humaner und damit tierlieber wird (Nope!).

Letzteres empfinde ich nun ganz und gar nicht so.

Obwohl: Mir begegnen tatsächlich wahnsinnig wenig Einschränkungen MIT Hund in der Grossstadt. Es wird immer lockerer. Vor 20 Jahren durften Hunde definitiv noch nicht mit in die Kaufhäuser, nicht selbstverständlich mit in Drogerien und auch nicht in Apotheken, was heute keinerlei Problem darstellt. Selbst in Bistros, Spätis und einige Bäckereien darf RoMeo mit. Er hat sogar eine größere Fan-Gemeinde als ich! Unerhört. 😉 – Stopp, in Restaurants AUF RÜGEN hatten sie sich dagegen echt noch zickig. Aber wir sind noch in keinem weiteren abgewiesen worden, weil ich meinen Hund mit an den Tisch führte.

– Das auf Rügen vor ca. 5 Jahren war auch echt ein Trauerspiel. Wir – mein damaliger Partner, Miss Liebreiz und ich – kommen abends aus Berlin an, wollen zu Abend essen, steuern am Wasser auf eine ganze Reihe hintereinander liegender Restaurants zu und fragen uns beim ersten, warum ein Paar bei DER Kälte mit Regenhauben und Fleecedecken vermummt draussen sitzt. Nachfrage IM Restaurant, ob wir hier mit Hund Einlass fänden? Antwort: Nein. Ähnlich erging es uns in einem Dutzend nachfolgender Restaurants auf den wenigen hundert Metern. Der Hunger blieb. Also kehrten wir zurück zu einer der ersten Restaurationen, dessen Karte uns an dem Abend noch am ehesten zusagte, nahmen gefrustet DRAUSSEN Platz und… verstanden das Paar: Unter`m Tisch lag ganz zufrieden ein vierpfötiger Begleiter in Labbi-Größe. Und wir froren mit, aus Liebe zum Tier! 🙂

Doch vielleicht habe ich auch nur das Glück, im alles-gesehen-alles-erlaubt-en Berlin zu wohnen und eine Fellnase in handelbarer, akzeptabler Innenraumgröße um mich zu haben? 😉

Gerade in Berlin ist mit vierpfötigem Begleiter vieles gestattet. Da steht keinem der Angstschweiss auf der Stirn, weil ein Hund Laden und Waren verschmutzen könnte. Und was auch immer für Erklärungen frei Haus mitgeliefert werden! Der Hund an sich schnüffele am Urin und Kot anderer Hunde und würde beim Berühren der Ware Bakterien und Keime übertragen. Hunde wären unrein. Hunde würden der Hygiene des Geschäfts widersprechen. *augenroll* – Dann bekomme ich Anfälle. Murmele in mich hinein oder stoße alles patzig aufgewertet durch die Zähne aus: „Alter, habt ihr schon mal euren Laden grundgereinigt? Dann sähe es hier nämlich nicht so aus, wie es aussieht! Dreckstall. Schon mal überlegt, wie viele Männer sich nach ihrem Toilettengang an unseren Berliner Bäumen und Häusern nicht die Hände waschen und danach einkaufen gehen? Wie viele schürfen in ihren Nasen gierig nach Gold und grabbeln kurzerhand die Waren an. Und wie viele waschen sich überhaupt mindestens 1 x täglich und gehen reinlich auf die Menschheit los? Häh???“ Boah. Hass.

Doch ja, auch hier gibt es leider Vertreter dieser Art. Diese Handvoll „kundenorientierter“ Einzelhandels-Läden, die mich nach Betreten mehr oder weniger freundlich baten, ohne Hund dem Shoppen zu fröhnen – in diese setze ich selbstredend nie wieder einen Schritt rein! – oder meinen Vierbeiner doch umgehend hoch zu nehmen – aber auch da verdrehe ich genervt meine blauen Äuglein und entscheide von Fall zu Fall, ob ich DENEN wirklich mein hart verdientes Geld überlassen muss!

 – Denn, nur weil RoMeo eine „praktische“ Größe hat, möchte ich nicht „bevorzugt“ vor Freunden größerer Rassen behandelt werden und wer schon einmal einen Shopper – für alle Männer: Hier handelt es sich um eine extreeeeeeeeeeeem großräumige Tasche mit dem gesamten Leben und Vorleben der Trägerin inside! 😉 – über der einen Schulter trug und vor sich her noch einmal 6,5kg brustet, der weiss, dass Geldausgeben SO schon mal GAR NICHT STATT FINDEN KANN!

 Fazit: Ohne Hund? Ohne mich.

Ach wenn doch nur schon…

…Früüüüüüüüüüüühling wär!!! 🙂

Dann wär`s beim Fotografieren nicht sooo beschissen eiswindigallesabfrierendkalt und ich könnt` schon heut meine neuen Sneakers ausführen. Am vergangenen Regen-Matsche-Windböen-Samstag MEIN Lichtblick und schon eines der Highlights aus der bevorstehenden Frühjahr/Sommer-Kollektion 2015. – LIEBE auf den ersten Blick! 🙂

 New Balance 996_

Ich sag doch, ich bin ein New Balance-Mädchen!!! 😉

Und die passen doch so neutral wirklich zu einfach ALLEM.

Hier zu zwei sportlich leichten Shirts aus Baumwolle (Margit Brandt Copenhagen) und Viscose/Leinen (C`est tout Berlin), einer bequemen Röhre und einer zauberhaften College Jacke aus Wolle in Fischgrät und mit geprägtem Muster an den Ärmeln (Malvin Hamburg).

Malvin Jacket & C`est tout Shirt & Margit Brandt Shirt & Zara Denim & PB0110 Bagpack & New Balance 996__ Malvin Jacket & C`est tout Shirt & Margit Brandt Shirt & Zara Denim & PB0110 Bagpack & New Balance 996_ Malvin Wool College Jacket

Malvin Jacket & C`est tout Shirt & Margit Brandt Shirt & Zara Denim & PB0110 Bagpack & New Balance 996

Malvin Hamburg Wool College Jacket * C`est tout Shirt * Margit Brandt Shirt

New Balance 996 Sneakers * Zara Denim * PB 0110 Bagpack

* * *

Und eh ich`s vergesse, hier meine zwei liebsten Fotos vom Sonntag:

cropped-Oberbaumbrücke-11.01.2014-sz-Logo-Film.png

Fernsehturm im Smilie sw Logo

Home is where the heart smiles. Oder?! 🙂

Gefunden! Er hat uns…

…gefunden, DER WINTER!!! 😉

Er ist daaa...

Von Mitternacht an bis in die frühen Morgenstunden schneite es wie verrückt, so dass wir heute früh von einer stattlichen 10 cm Schnee-Decke überrascht wurden.

10cm

Ich brauch` den Schnee ja nun so dringend wie ein Furunkel am Ar***, aber solang`s den Hunden gefällt… 🙂

RoMeo im ersten Schnee 2014

RoMeo im ersten Schnee 2014_

RoMeo im ersten Schnee 2014__

Da lob ich mir unsere vergangenen 2 Wochen. Schneefrei und wirklich wunderwunderschön. 🙂

Zunächst ging es nach Köln, wo RoMeo seine kleine Pinscher-Freundin Caja zum Toben besuchte..

RoMeo & CajaRoMeo & Caja_

…dann zu Weihnachten zum Herrn Papa (im Urlaub verzichte ich gern mal auf die lästige Rasur, wie man sieht 😉 )…

Jetzt auch mit Bart...

Komm her du Weihnachtsbraut...

Wirklich MEIN Geschenk...…und gleich im Anschluss nach Hannover, wo wir eine Horde lieb gewonnener Menschen mit einem Dutzend Pinschern, plus Pudel plus Vizsla zum bereits dritten Mal in diesem Jahr trafen.

Verrückte Bande...

Darf ich vorstellen? Maxi, RoMeo, Cody, Oscar, Leo, Vizsla Lego, Shinji, Pudel Karlo, Asgard, Lotte, Jaisy, Chica, Emmi. 🙂

RoMeo holte sich ganztags reihum seine Kuscheleinheiten ab und erkundete die Heide… und ich erlernte neue Kartenspiele und brachte neben unzähligen weiteren Lachfältchen auch diesen süssen Hoodie mit nach Berlin:

Elli & RoMeo Hoodie

Urlaub, wie er sein soll: Erholsam und den Alltag vergessend. <3

Vielen Dank an all` unsere großen und kleinen Freunde. Unsere Familie. :-*

Oder, wie es schon Carrie Bradshaw beschrieb:

„The most important thing in life is your family. There are days you love them and others you don’t, but in the end they’re the people you always come home to. Sometimes it’s the family you’re born into. And sometimes it’s the one you make for yourself.“

Das perfekte…

…Chaos, so umschrieb es eine junge Dame im Spot einer großen Berliner Tageszeitung, den meine Freundin kürzlich auf Facebook postete.

Und sie meinte Mein Berlin! 🙂

Ich liebe Paris und ich liebe Miami, aber Berlin wird immer mein zweites ICH sein. Meine Geburtsstadt, meine Heimat, mein Charakter.

Mit mir leben 3,4 Mio. Einwohner in einem Stadtstaat, dessen innerstädtischer Park „Tiergarten“ allein die Fläche Monacos abdecken könnte. Berlin ist einfach groß-artig. Und laut, unruhig und frech, aber immer liebenswert.

Und sollte es da nicht möglich sein, in diesem Chaos, dieser Weltstadt, DIESEM europäischen „Verkehrs“-Knotenpunkt, auf EINEN aus 1,6 Mio. Männern zu treffen, der nicht bei jedem Amoureuse nach fremden Mösen riecht, der zur Erleichterung mal einen genormten Schwanz auspackt und der sich nicht nur alle paar Wochen meldet, um sich in Erinnerung zu bringen!? Also einen, der durchaus in der Lage ist, sich für ein paar Monate oder Jahre wochenendlich mal auf mich zu konzentrieren. Alles Weitere werden wir dann schon sehen…

Nochmal: Eine Riesen-Stadt. Und ja, ich suche vielleicht meinen Mr. Big, aber nein, NICHT Tag für Tag Mr. Right oder irgend einen langweiligen Märchen-Prinzen. Ich hätte auch gar keine Zeit dazu und noch lange nicht die notwendige Verzweiflung. Auch beklage ich mich nicht lauthals, dass ich Single bin. Hat ja alles auch seine Vorteile. Doch das Verliebtsein, dieses unbeschreiblich schöne Auflächeln, wenn ich MEINEN Mann um die Ecke kommen sehe oder diese kleinen Überraschungen, wie sie sich nur Verliebte schenken können, DIE vermisse ich schon von Zeit zu Zeit.

Es ist dieses vierte Leben, dass ich führe. Erstmals eben ohne festen Partner. Ein bissl schmerzlicher jetzt um die Weihnachtszeit. Überall funkeln mir geschmückte Fenster und Türen entgegen, nur ich habe keinerlei Weihnachtsdeko. Bewusst. Alles blieb bei den Ex-Partnern und damit wohl auch die Sehnsucht, meine Wohnung auf ein Fest vorzubereiten, dass ein Fest der Familie ist. Bestenfalls der eigenen kleinen, bestehend aus Partner und Fellnase.

Und im TV flimmerte eine Sendung über acht wissenschaftlich gematchte Paare, die sich erstmals bei ihrer eigenen „Hochzeit auf den ersten Blick“ begegneten. Ich weiss nicht einmal, wann genau sie ausgestrahlt wird, weil ich nur durch`s Umschalten drauf kam. Doch dann schlage ich am Sonntag ein aktuelles Frauen-Magazin auf, um wieder von genau so einem Experiment berichtet zu bekommen. Susanne Wendel und Frank-Thomas Heidrich kannten sich bereits drei Jahre als beste Freunde OHNE Sex und OHNE Verliebtsein, als sie beschlossen, sich zu verloben. Wozu? Weil sie sich beide nach einem verständnisvollen Partner und Nachwuchs sehnten. Nicht mehr, aber auch nicht weniger! – Was sie danach erlebten? Jeden Tag Sex, jeden Tag bewusste körperliche Nähe und irgendwann im Alltag bemerkten beide, aus Freundschaft wurde Liebe. Sohn Amadeus krönt nun ihr Glück. 🙂

Spannend und überraschend zugleich, oder?!

Einer meiner Bekannten meint, alles Quatsch. Aber ich sitze einfach nur gebannt vor dem TV und möchte wissen, wie diese acht Geschichten weiter verlaufen. Keine gemeinsame Vergangenheit, keine gemeinsamen Freunde, KEINE Liebe… und doch plötzlich verheiratet mit einem perfect match. – DNA-Tests, Psychotherapeuten, Beziehungsexperten. Aus 68 mutigen (oder verzweifelten) Singles blieben 16 im Rennen. Im Zeitraffer Ja-Wort, Hochzeitsreise, Zusammenzug, 6 Wochen miteinander (er)leben und sich entscheiden, den Weg der Ehe weiter zu gehen, für Gefühle zu kämpfen, gemeinsam zu wachsen oder voneinander zu scheiden.

Nach beiden Experimenten frage ich mich: Kann DAS nicht auch ein Weg sein? Ein Weg, den bereits unsere Ur-Grossväter und deren Vorfahren beschritten, um ein Weib für Leib und Seele in`s Haus zu holen und den Fortbestand der Familie und des Besitzes zu erhalten oder zu vergrößern?

Hört sich – ja, ich merke es selbst – zunächst barbarisch und roh an, aber ist dies nicht um Ecken ehrlicher als diese vermädchente Rosa-Tüll-Wolke-mit-Prince-Charming-auf-weissem-Ross-bla-bla-kotz-Story?

Nach Jahrhunderte überdauernden Vernunft-Ehen… nach auch nicht immer glücklich endenden Liebesheiraten des 19. und 20. Jahrhunderts (auf 26 geschlossene Ehen in Berlin-Brandenburg kamen 2013 laut dem Amt für Statistik Berlin-Brandenburg 10 Scheidungen)… und nach wwweltumfassenden Online Datings vielleicht nur eine nächste Stufe, aus der Vergangenheit zu lernen und noch gezielter gemeinsames Glück zu finden?

Ich lass mich gern überraschen vom Ergebnis solcher Experimente.

– Neues Spiel, neues Glück. Oder wie war das? 😉

Herz-Koenig

P.S. Ach, was erzähl` ich. Auf der Firmen-Weihnachtsfeier fand ich ihn doch bereits, meinen Herz-König. Wenn auch nur als Spiel-Karte… :-p

Wenn der Weihnachtsmann…

…an der Tuere klopft, weiss ich endlich, was ich tragen werde.

Na ja, also fast. Denn eigentlich habe ich nun DREI Outfits rund um EINE Bluse und muss mich „nur noch“ entscheiden. 😉

Da haette ich also diese aktuelle Bluse, mit Dutzenden suesser Fuechse von Mango, ABER:

Kombiniere ich sie lieber zum wollweissen Woll-Rock von Stefanel (am 2. Advent mit einem Rabatt von 30% erstanden!!!):

Mango Fox Blouse & Stefanel Wool Skirt & Marc Jacobs Boots Mango Fox Blouse & Stefanel Wool Skirt & Chloe Marcie Bag & Marc Jacobs Boots Mango Fox Blouse & Stefanel Wool Skirt & Bella Lux Clutch & Marc Jacobs Boots

…oder aber zum traumhaft ausgestellten, schwarzen Rock von COS (zu einem Bruchteil anderer voluminoeser Designer-Roecke erstanden!!!):

Mango Fox Blouse & COS Skirt & Marc Jacobs Boots__ Mango Fox Blouse & COS Skirt & Marc Jacobs Boots_ Mango Fox Blouse & COS Skirt & Marc Jacobs Boots

…oder doch lieber zu dieser weiten und super soften, caramelfarbenen Hammer-Lederhose von H&M?

Mango Fox Blouse & H&M Wide Leather Pants & Surface To Air Boot & Sandro Boot_ Mango Fox Blouse & H&M Wide Leather Pants & Surface To Air Boot & Sandro Boot__ Mango Fox Blouse & H&M Wide Leather Pants & Surface To Air Boot & Sandro Boot

Und dann ist ja die Wahl des Hutes (Goorin Bros. vs. Hallhuber),

die des Hutschmucks (!)…

…und die Wahl der Tasche noch nicht einmal gefallen!!!

– Ob die große, nougatfarbene Chloè Marcie oder die kleine, zartbitterfarbene Second Hand oder die Plüsch-Clutch von Bella Lux???

Und welche Stiefel???

– Die absätzigen Marc Jacobs, die eleganten Surface To Air Wedges oder lieber die bequemhohen von Sandro???

Bitte? Oh, ihr wollt die braunen Nieten-Stiefel näher sehen?

– Gern doch. Sind von Marc Jacobs und waren – bitte was zum Sitzen oder Festhalten suchen – in den Galeries Lafayette um 70% reduziert!!

Marc Jacobs Boots_ Marc Jacobs Boots

Zuerst war ich nicht sicher. Sehen doch irgendwie sehr „russisch“ aus. Aber meinen männlichen Kollegen gefielen sie am Esstisch (ich shoppte schnell noch vor dem Kollegen-Essen) und mal ehrlich, ihr müsst sie mal mit einer abgewetzten, sexy Röhre und derbem Strick-Pulli sehen. Hammer!!! <3

Ach, komm. Die Surface To Air Wedges-Schnäppchen auch noch einmal begutachten? Ganz sicher??? – Na los:

Surface To Air Ankle Boots vs Sandro Ankle Boots Surface To Air cognac wedges

– Noch sicher, ihr wollt auch hier wissen, was die im Sale in Berlin kosteten? Aber nicht schimpfen. War schon heftig. Von € 329 auf € 50. – Mein VOLLER Ernst.

Was ich nun also anziehen werde???

>>> ICH weiss es einfach noch NICHT!!! <<<

Hauptsache, Santa Claus` Outfit passt zu dem Meinen…

😉

Nein! Quatsch!

*kicher*

Euch und euren Lieben eine entspannte Weihnachtszeit mit kugelrunden Bäuchen und gaaanz viel Frohsinn.

:-*