Ja, ich hab`s wieder…

…getan. Und noch einmal. Und noch einmal.

Bei Zalando, bei COS, bei & Other Stories

Der Kleiderschrank ist bis zum Bersten gefüllt, doch ich kann einfach nicht den Sale-Schätzchen widerstehen!

Und so zog vor ca. 2 Wochen mein zweites Carin Wester-Teilchen bei mir ein. Darf ich vorstellen: SMILLA. – Ob Mantel oder Kleid, frau weiss es nicht so genau. Aber hey, ist doch wie bei den Geschlechtern heutzutage. Alles schnurzpiep. Hauptsache, es passt!

Nicht, dass ich nicht auch schon genug Jeans-Kleider hätte, aber ihr müsst doch zugeben, DIESES hier IST so was von ANDERS. 😉

Carin Wester Dress & Pepe Denim & Shoto Boots Carin Wester Dress & Pepe Denim & Shoto Boots_ Carin Wester Dress & Pepe Denim & Shoto Boots__

An langen, warmen Tagen zu zarten Sandaletten oder derben Clogs…

…untailliert oversized sicher auch zu Chucks getragen…

…und in der dunklen Jahreszeit über eine blickdichte oder wollige Strumpfhose mit ein paar hohen Stiefeln kombiniert, wie hier.

Und noch einmal: Um 70% (!!!) REDUZIERT. Hättet ihr es auf dem Rack hängen lassen können??? 😉

Die goldenen Creolen erhielten übrigens vor Kurzem ein kleines aber wirksames Makeover. Aus einem winzigen Schmuckkästchen namens Tukadu in Berlin-Mitte gab es je eine goldene Perle auf jede Seite gefädelt und zack… strahlte mich ein neues Paar Ohrringe an! 🙂

Ganz easy aufgepeppt...

Jetzt nur noch die süsse Clutch von Rika an`s Jeans-Herzl gedrückt und fertig.

RoMeo und ich wünschen euch allen eine erfolgreiche Arbeitswoche und… Mädels, nicht vergessen: Es ist Mid-Season-Sale…!!! 😉

Carin Wester Dress & Pepe Denim & Shoto Boots___

Pepe Denim * Rika Clutch * Carin Wester Dress

Shoto Boots

Kurz und krumm…

…hat auch seine Reize, liebe Ladies. 😉

Diese Saison wird wirklich keiner mehr um Culottes und 7/8 Hosen herum kommen.

Einen „Zacken“ schärfer geht`s nur mit selbst gekürzten Denims als Hingucker!

– Nicht professionell gekürzt. Und nicht einfach bloss rundherum gerade abgeschnitten. Nein, Flare, Bootcuts oder Straights asymmetrisch gekürzt und ggf. noch ausgefranst. Sozusagen das vokuhila der Röcke und Kleider von vor 2-3 Jahren nun an Denims…

Und wie bitte kämen die besser zur Geltung, als mit diesen zackigen Chucks? 😉

Converse x Missoni All Star & customized Lee denim

Es brauchte genau einen Blick auf einen sehr bekannten Modeblog und eine Wiederholung in einem Magazin, um`s dann gleich mal mit einer unglücklich endenden Bootcut nachzustylen. 🙂 – Lediglich das Wetter liess bislang auf sich warten. 🙁

Dazu eine lange Bluse und einen Neopren Jumper…

…und natürlich nicht mehr OHNE meinen PB 0110 Shopper!!! <3

gsus neopren jumper & 0039 Italy blouse & Lee denim & Converse x Missoni Chucks & PB 0110 Shopper_ gsus neopren jumper & 0039 Italy blouse & Lee denim & Converse x Missoni Chucks & PB 0110 Shopper___ gsus neopren jumper & 0039 Italy blouse & Lee denim & Converse x Missoni Chucks & PB 0110 Shopper____

gsus neopren jumper & 0039 Italy blouse & Lee denim & Converse x Missoni Chucks & PB 0110 Shopper__

gsus neopren jumper & 0039 Italy blouse & Lee denim & Converse x Missoni Chucks & PB 0110 Shopper

gsus sindustries Neopren Jumper * 0039 Italy Blouse

PB 0110 Shopper

Converse x Missoni Chucks * Lee Denim

(not on this pic: Maria Black Monocle Ring)

Verrückt nach M…

…ODE.

Durch und durch.

Und das DAS schon immer so war, bewies erst letztens wieder ein Besuch bei meinem Dad.

Überhaupt: Papas mit eigenem Haus und großen Keller-Räumen sind klasse. Da findet man immer wieder Erinnerungsstücke aus der Kindheit. Ob Kindergarten-Zeichnungen, vermisste Lieblingsbücher oder eben Schätze.

Wahre Schätze, wie z.B. dieses selbst erstellte Mode-Magazin.

Made in GDR!!!

🙂

Mein eigenes kleines Mode Magazin

Vorhang auf für:

„BOUTIQUE FÜR DICH“

Wie, noch nie von gehört?

– Tststs. Abonnements können gern abgeschlossen werden. 😉

 Mein eigenes kleines Mode Magazin_

Herausgeber: Icke.

Pssst, man beachte die Währung links auf dem Umschlag. Meine erste von bisher drei Währungen auf ein- und demselben Fleckchen Erde, in ein- und demselben BERLIN!

* * *

Und schaut nur, damals wie heute Trend:

Pink. Tiefe Rücken. Punkte. Hüte.

– Noch Fragen?!?! *hihi*

Mein eigenes kleines Mode Magazin10

Die angesagtesten Trends zur Herbst/Winter-Saison 1988/1989?

Ganz klar Jeans.

Jeans-Hosen, Jeans-Jacken, Jeans-Mäntel und Gürtel, Gürtel, Gürtel!!!

Am besten diese selbst gestalteten hier:

 Mein eigenes kleines Mode Magazin9

Und wer bislang dachte, die hat ihr blaues Wunder mit der Jeans doch erst nach der Wende erlebt, der wird hier eines Besseren belehrt.

Ich war zuvor schon JEANS!!! <3 🙂

 Mein eigenes kleines Mode Magazin1

Test, Test, Test:

– Weiss heute noch EIN Mode-Redakteur, dass knielange Strick-Pullover, Schaftstiefel und breitkrempige Hüte auf die ungarischen Pußta-Hirten* zurück zu führen sind? – Ha. Siehste. Nein!!!

(Anm. der Redaktion: heute „Puszta“) 😉

Aber die Frau von Welt erhielt diese Hintergrundinfos von mir ganz selbstverständlich mit auf den Catwalk des Lebens und konnte wissentlich brillieren:

Mein eigenes kleines Mode Magazin8

Ja, auch die Kategorie „Teens“ durfte in so einem Must-Have-Magazin nicht fehlen,

Ich übersetze mal:

Turnhemd = Tank-Top

Bikini-BHs = Bandeaus mit Halterung

Pantalons = Leggings

Ich bepiss mich gleich vor Lachen und hoffe, Papa findet noch mehr solcher Schätze. Was für mehr oder minder schöne Worte wir doch hatten. Muss doch nicht immer alles verenglischt werden. :-p

 Mein eigenes kleines Mode Magazin2

Ich fasse mal zusammen:

Junge Leute kombinierten also 1988 geknotete T-Shirts und Tank-Tops zu Leggings und Blousons.

Wie modern wir Kinder der 70er waren. Alles wie heute!!!

Und Badeanzüge zum Rock wurden zum „Diskodress“ umfunktioniert.

Gut, 2014 würden wir wohl einen semi-transparenten Body statt dessen waehlen…

…aber cooler – muss ich ja zugeben – wären heute wohl doch die guten alten, neonfarbenen 80er Badeanzüge!

Auch Tipps für Fashion-Freaks, die sich mit Business-Gründung trugen, fanden ihren Weg in`s Magazin.

Wie wichtig ist zum Beispiel das Label? Ja, jaaa! Hättet ihr nicht vermutet, stimmt`s?!?!

– Links unten ist übrigens mein eigenes Label-Tier. Ein Yorcki. Ich sag ja, ich wollte schon immer einen Wauzi…

 Mein eigenes kleines Mode Magazin6

Und klar, wer Mode mag, will meist auch selbst kreativ werden.

Im Osten hatten wir selbstredend auch Bekleidung, keine Frage. Ja, auch Bananen! *augenroll* – Aber eben nicht immer DIE Schnitte und Muster, die gerade Trend waren und die man im West-Fernsehen sah.

Nicht umsonst nähte meine Mom Tops aus Leoparden-Bettwäsche und schneiderte extra-breite Ledergürtel und sexy Leder-Röcke, um sie an Modehungrige weiterzugeben. 🙂

Also integrierte die clevere Herausgeberin – c`est moi – eine DIY-Kategorie!

Mein eigenes kleines Mode Magazin7

Ja, da staunt ihr, was?

Shirt (links) und Sweater (rechts; mit Taschen, ohne Taschen, mit Reissverschluss, mit Borten etc.) könnten wir heut glatt wieder 1:1 nachnähen und anziehen! *grins*

Und guck, selbst die Herren-Welt kam nicht zu kurz.

Da mussten dann mal eben – hey, wer erkennt sie? – Limahl oder Andrew Ridgeley von „Wham!“ als top gestylte Promi-Models für mich herhalten.

Und kleine, handgeschriebene Notizen und Tipps verliehen meinem Magazin einen persönlichen Touch. 😉

Mein eigenes kleines Mode Magazin5

C. C. Catch zeigte, dass Lederjacken mit Nieten ein Must-Have 1988 waren…

und Jennifer Rush, wie frau Mini und Jacke als Leder-Kombi souverän und sexy ausführt!

Wie ich schon damals schrieb:

„Wer wagt, gewinnt!“

😉

 Mein eigenes kleines Mode Magazin3

Für die Ladies noch ein paar Make Up Tipps

Mein eigenes kleines Mode Magazin4

…et voila, die Erstauflage war gestaltet.

Gut, vielleicht hätten noch ein Horoskop und ein Gewinnspiel das Ganze abgerundet, aber mal ehrlich, mein erstes Magazin war schon der Vorreiter für Amica, Glamour & Co., oder?!?!

😉

DIY…

…heute mal wieder mit Schwarz-Malerei. 😉

Ok, ok, bleiben wir bei der Wahrheit:

Schwarz-Färberei.

Aber Leute, hätte ich gewusst, dass das so `n Dreck macht… *stöhn*

Und dann liest du die Anleitung und denkst dir: „Alles klar, haben andere auch vor dir geschafft.“…

…überliest jedoch in der Drogerie, dass bei Verwendung von nur einer Packung Textil-Farbe auch eine Packung Färbe-Salz dazu zu kaufen ist…

…willst aber dann nicht noch einmal los-tigern und erneut in der Schlange der Nachtkaufenden (!!!) stehen…

…versuchst es daheim also mal naiv ohne Färbe-Salz (wird die Textil-Farbe schon nicht merken, die Doofe)…

…und könntest dich in den Arsch beissen, weil nun alles mild ge-batikt ist.

Auch nett…

…, aber wenn schwarz das Ziel war…

…, schon ein Grund zum Austicken!!!

🙁

Nachts!

🙁

Also nochmal bei Mondschein zurück zum Marktplatz der Schönheit, die zweite Packung gekauft UND dieses lustig kleingedruckte, aber doch so immens wichtige Färbe-Salz erstanden. *grrr*

Simplicol Schwarze Textilfarbe

…und das Ergebnis um Mitternacht ist trotz Dunkelheit dann immer noch nicht schwarz, aber zumindest zufriedenstellend „Non-Batik“.

Yeachahhh!!!

😉

Aus weiss mach schwarz.

Levis Tanktop * Lee Tanktop * Jette Joop Tanktop

Lee Top * Lee Jeans

* * *

Leider habe ich das Vorher-Bild vergessen, ich Depp.

Zu meine Entschuldigung: Es war alles N A C H T S ! ! !

:-p

Aber die oberen drei Tanktops waren allesamt weiss… bzw. nach Jahren des Tragens, räusper, eben nicht mehr weiss, sondern eher, ähm, so ein wenig fleckig ver-ver-ver-, ja, mein Gott, VERGILBT, was leider auch durch Chloren nicht mehr behoben werden konnte.

Das mittlere Top war übrigens zuvor türkis und die Jeans eher in einem richtig hellen grau, fast weiss. Nein, verdammt. Nicht grau durch Überlagerung. DIE WAR ECHT SOOOOOOOO!!!

😉

Was ich nun nicht bedachte, aber so ist das grundsätzlich bei mir und meinen schnellen Umsetzungen… :-p

…dass synthetische Stoffe NICHT eingefärbt werden können. *grummel*

Schlau wie ein Fuchs wusste ich zwar dank beiliegender Beschreibung von dieser Einschränkung, las mir folglich die angegebenen Materialien auf den Wäsche-Etiketten durch und befand allesamt für gut, weil färbbar…

…jedoch erst nach der Wäsche strahlte mir die Erkenntnis entgegen, dass Saum-Nähte, Nähte und Reissverschlüsse durchaus aus andersartigen, synthetischen Stoffen bestehen könnten, die KEINE Erwähnung im Wäsche-Etikett fanden!!! *andenkopffass*

😉

Na ja. Kann auch reizvoll aussehen, so ein Kontrast!

WEISS auf SCHWARZ…!!! *grins*

Jeans und Tops sind seitdem schon in Benutzung gewesen und wenigstens die Farbbeständigkeit konnte durch mich bereits auf „sehr gut“ überprüft werden.

Aus hellgrau mach blauschwarz.

Esprit Top & Lee Denim & Sophie Hulme Bag & Purified Ankle Boots__

Allein die Farbe ist eben doch noch nicht sooo perfekt.

🙁

Na ja, mal schauen, ob ich den Mist nochmal wiederhole…

Jawohl, Mist! – Denn nirgendwo steht geschrieben: „Reinigen Sie anschließend unter Einsatz Ihrer Fingernägel und Knöchel-Gelenke das Waschmittel-Fach gründlichst!“

Ich bin nun wirklich nicht die Schwester von Clementine (wer kennt sie noch? 😉 ), aber dass ich mir das Spülmittel-Fach nach Zugabe von schwarzer Textil-Farbe in`s ausdrücklich zu benutzende Spülmittel-Fach nochmal anschaue, war mir eine Verpflichtung. Ok, kostete mich aber auch nochmal riesengrooosse Augen zuzüglich einer Viertelstunde des Nachtschlafs!

– Aber besser so, als bei der nächsten Weiss-Wäsche neu produzierten Batik zu erhalten, oder?!?!

😉

DIY: Schwarz, ja, schwarz…

…sind alle meine Kleider. Schwarz, ja, schwarz ist alles, was ich hab. 😉

Na ja, ein Großteil eben. Aber hey, passt aber auch zu allem anderen und sieht immer wieder klasse aus. Also was soll`s, ob da nun noch ein Paar Schuhe mehr in schwarz dazu kommen… *grins*

Geplant war dieser DIY Workshop ganz und gar nicht, aber das Silber dieser super bequemen Acne Boots sah einfach zu sehr nach Deee-Lite oder gar Barbarella aus. Wer kennst sie noch? *lach*

IMG_1780

Nach langem Hin und Her entschied ich mich also für`s Umfärben in… schwarz.

– Cognac, khaki und bordeaux schwirrten mir auch als Farb-Idee im Kopf umher, aber wer weiss, wie gut andere Farbwünsche realisiert worden wären. Und bei dem Schuh-Preis bin ich dann doch lieber der Sicherheits-Typ!!!

Also hin zum Schuster in der Hoffnung, er würde mir einen Preis zwischen 20 und 50 Euro nennen und ich könne die Schätzchen in wenigen Tagen professionell umgefärbt in Empfang nehmen. – Doch Pustekuchen. „Schön selber machen“, meinte er und nahm sich – als ich meine beiden linken Hände erwähnte – trotz vollen Betriebs extra viel Zeit, mir die Schritte zu erklären.  😉 Und dann, dann nahm er nicht mal den vollen Preis und packte mir mit einem Lächeln noch ein Leder-Pflege-Gel obendrauf. Ich will ja nicht drohen, aber der hat mich NICHT das letzte Mal gesehen. :-*

IMG_1782

So. Genug gelabert. Hier nun die Zutaten und das Rezept:

1. Man nehme ein Schuhwerk aus Leder, das umgefärbt werden soll und Color Dye (hier von TRG aus Spanien).

2. Dann säubere man die Oberflächen der Schuhe sehr sorgfältig, in dem man ein wenig des „Preparer“ auf ein Baumwolltuch gibt und alle Leder- und Absatzflächen sehr gründlich abreibt, um alle aufgetragenen Lederpflegen und Schmutz zu beseitigen.

3. Sodann schüttel man die Flasche mit der schwarzen Farbe, gebe eine kleine Menge auf einen Marmeladenglas-Deckel und behandel zuerst mit beiliegendem Pinsel die Nähte und Übergänge von Sohle zu Lederschuh…

4. …bevor man das zugehörige Schwämmchen in die Farbe taucht und alle Flächen im Kreis reibend bearbeitet.

5. Diesen Vorgang wiederhole man mit Trockenzeiten zwischendurch ganze 2 oder 3 Mal, bis das gewünschte Ergebnis eintritt.

Bei mir waren es 4 Schichten und die Trockenzeiten waren nicht länger als 30 – 60 min. Ich bin lieber auf Nummer sicher, weil trocken und farbfest ist es bereits ca. 10 min. später. Die 4. Schicht trug ich dann am Morgen nach den ersten dreien auf.

Im Anschluss polierte ich alle Metallteile (Reissverschluss) wieder auf silber…

…et voila, so hübsch strahlen jetzt meine schwarzen Acne Stiefeletten.

IMG_1798

Für einige ein schnödes „schwarz“ eben, für mich mit viel Liebe umgefärbte Schühchen!!! <3

Und das zu einem Preis von € 10. —>>> Habe noch ein zweites Set Farbe mitbekommen und wie geschrieben, auch noch ein Pflege-Gel! 🙂

 

19. April 2013

Soooo. Jetzt hab ich meine selbst geweissten Stiefeletten in der zurückliegenden Woche so lieb gewonnen, dass ich sie nicht mehr auszieh. Sch*** gelaufen für all die anderen 122 Paar Schuhe… ;-)

Hier mein Tagesoutfit von heute. Berlin, 19 Grad, bedeckt, aber trocken! :-)  Wie meine Schätz`chen auf Regen reagieren, bleibt abzuwarten, aber sie sind ja wetterfest (Spray für Holz und Glas) mit Kunstharz beschichtet worden. Berlinerinnen sind eben smart. 😉

Den dicken Holz-Armreif gab`s übrigens letzten Sonntag für `n Euro auf einem Trödel namens “Zweiter Frühling Fashion Exchange” im Postbahnhof hier in Berlin. Gerade noch so vor Schluss reingesprintet. Mir bis heute unerklärbar, wie so eine Info an mir vorbeigehen konnte. Zumal so nah am Zuhause. Tststs. Danke für den Tipp, Onkel`chen. :-*

  

 

goldene Creolen * Armreife Metall gold und Holz gold (flea market)

Ray Girl & Ray Guy Tanktop * H&M Blazer

Marc By Marc Jacobs Classic Q Percy Bag * DIY selbst geweisste ankle boots

Lee Jeggings

DIY: Weiße Schuhe…

…und knapp € 1.000 gespart! 😉

Bevor Miss Liebreiz und ich uns die letzten zwei Tage wunderbar milde Ostsee-Luft um die Näs`chen wehen ließen, musste ich nochmal meiner Kreativität freien Lauf lassen. 😉 Mir gingen seit Wochen diese weißen Schuhe von Guidi nicht aus dem Kopf:

Der Preis?

Absurd.

€ 1.050.

Also: Selber machen!

1. Ein paar hübsche Wildlederschuhe gekauft,

2. zwei Dosen Do-it colourspray aus dem Bastelbedarf (…wobei ich nur das Kunstharz ausprobierte, vielleicht ist Textilspray aber auch besser? ) und

3. ein Paar Gummihandschuhe zum Wenden während des Sprayens…

…et voila, so sieht meine Version weißer Stiefeletten aus:

Ich wollte sie nicht reinweiß, weil das Original auch so durchwirkt ausschaut. Eben wie plump in Farbe getaucht…

Wozu ich sie nun trage? Hier mein erstes Outfit mit meinen neuen Lieblingen. Kombiniert zu einer sehr maskulin anmutenden Bluse von Wood Wood:

                               

Mehr pics wie immer unter „…lieblingsoutfits“!!! —>>>

DIY Ohrringe und dann doch im Original gekauft…

…verstehe einer die Frauen! 😉

Ja, ja, nun kommt hier noch `ne Olle mit Bastel-Gen. *grins*

Aber Mädels, ich meine es nur gut. Mir sollte auch niemand nachtragen, dass ich einen Tipp gebe, wie frau sich einen Ohrring basteln kann und € 92 dabei spart. Aber es gibt nun mal Frauen, die:

a. nur über ein kleines Budget verfügen oder

b. nicht so lange warten wollen, bis der Ohrring wieder erhältlich ist. 😉

Man nehme:

1. eine Hundefutter-Verpackung aus goldenem Aluminium, reinigt eine Fläche und stanzt mit einem

2. Locher wenige Metallkreise aus. Verbindet diese in Fummelarbeit mit einem

3. Alles-Kleber (der Schmuckkleber zu € 6 brachte es nicht!) und lackt alles mehrmals mit

4. Klar-Lack über. Nicht wie ich mit Nagellack, denn der wirft Blasen. Leider war aber nur der nachts zur Hand und wenn ich was will, dann sofort… 😉 Anschließend klebt ihr den

4. (Ohr)Stecker samt Schraube aus dem Bastelbedarf zu € 0,99 hintenan.

Et voila, ein hübsches, kleines Ding wurde geboren:

 

 

P.S. Nach einem Monat des Wartens kam dann pünktlich vor Weihnachten endlich mein langersehnter, vergoldeter Ohrring. Eines meiner mir selbst gekauften Weihnachtsgeschenke. Verdammt teuer für EINEN einzelnen Ohrring, aber hey: Zwei Singles hatten sich gefunden. Single-Ohrring zu Single-Frau. Wer kann da nein sagen? <3 Und ich liebe ihn wie am ersten Tag! Auch nicht immer leicht bei den Männern… 😉

Hier das „Original“:

Maria Black Ear Cuff Ring & goldener Kreuz Ohrstecker