Gefunden! Er hat uns…

…gefunden, DER WINTER!!! 😉

Er ist daaa...

Von Mitternacht an bis in die frühen Morgenstunden schneite es wie verrückt, so dass wir heute früh von einer stattlichen 10 cm Schnee-Decke überrascht wurden.

10cm

Ich brauch` den Schnee ja nun so dringend wie ein Furunkel am Ar***, aber solang`s den Hunden gefällt… 🙂

RoMeo im ersten Schnee 2014

RoMeo im ersten Schnee 2014_

RoMeo im ersten Schnee 2014__

Da lob ich mir unsere vergangenen 2 Wochen. Schneefrei und wirklich wunderwunderschön. 🙂

Zunächst ging es nach Köln, wo RoMeo seine kleine Pinscher-Freundin Caja zum Toben besuchte..

RoMeo & CajaRoMeo & Caja_

…dann zu Weihnachten zum Herrn Papa (im Urlaub verzichte ich gern mal auf die lästige Rasur, wie man sieht 😉 )…

Jetzt auch mit Bart...

Komm her du Weihnachtsbraut...

Wirklich MEIN Geschenk...…und gleich im Anschluss nach Hannover, wo wir eine Horde lieb gewonnener Menschen mit einem Dutzend Pinschern, plus Pudel plus Vizsla zum bereits dritten Mal in diesem Jahr trafen.

Verrückte Bande...

Darf ich vorstellen? Maxi, RoMeo, Cody, Oscar, Leo, Vizsla Lego, Shinji, Pudel Karlo, Asgard, Lotte, Jaisy, Chica, Emmi. 🙂

RoMeo holte sich ganztags reihum seine Kuscheleinheiten ab und erkundete die Heide… und ich erlernte neue Kartenspiele und brachte neben unzähligen weiteren Lachfältchen auch diesen süssen Hoodie mit nach Berlin:

Elli & RoMeo Hoodie

Urlaub, wie er sein soll: Erholsam und den Alltag vergessend. <3

Vielen Dank an all` unsere großen und kleinen Freunde. Unsere Familie. :-*

Oder, wie es schon Carrie Bradshaw beschrieb:

„The most important thing in life is your family. There are days you love them and others you don’t, but in the end they’re the people you always come home to. Sometimes it’s the family you’re born into. And sometimes it’s the one you make for yourself.“

Zwei kölsche Mädche…

…aus Bärlin. So lautete das Motto unseres Wochenendes. Und Kölle war echt wieder `n Highlight. Ich sag ja jedes Mal: „Umzug? Innerhalb Deutschlands? Never ever! Außer… nach Köln!“. 😉 Und der Besuch hat`s mal wieder bestätigt. Sind schon ein feines Völkchen, diese durchweg optimistischen, charmanten und feierfreudigen Stammesangehörigen dort. Sobald ich deren kölsche Schnüss höre, lacht mein Herz. Und was wir alles gesehen haben. In nur zwei Tagen! Damit rechnete selbst meine Freundin, die uns zu sich einlud, nicht. – Und ich rede hier nicht nur vom nackten Föttche ihres Freundes. Grins. … Dem Berliner Winter samt Schnee und Eiseskälte entflohen, ging`s bei milden 10 Grad und Sonnenschein in`s Siebengebirge. Rauf auf den 321m hohen Drachenfels. Bekannt aus der Nibelungensage. Rauf, zu Fuß! Denn für die sonst so fleißigen Eselchen war der Eselsweg wegen Felsstürzen gesperrt. Und, räusper, für unsere mitgebrachten Vierbeiner waren wir zwei Grazien leider zu schwer. Ooops. Also hoch, aus eigener Kraft. Und das bei einer Steigung, die uns alle 20 Meter zum Pausieren zwang! Aber wat mut dat mut! 😉 Und: Leck mich an de Föß, der Ausblick auf den Rhein und seine Umgebung war grandios. Natürlich mussten zwei Blondinen auch wieder den Weg hinunter finden. Nur, statt des platten, asphaltierten Touri-Weges waren wir so wahnwitzig und nahmen einen dritten runter. Ich schreibe „dritten“, denn unser selbstgewählter Hinweg war`s definitv nicht! Wir wären sonst, oh Freude, zielsicher zum mittäglichen Parkplatz gelangt. Aber et kütt wie et kütt. Und stattdessen kamen wir, bergrunter, im halbstündig vom parkenden Auto entfernt gelegenen Rhöndorf an!  Ein zuckersüßes Dörfchen mit seinen vielen denkmalgeschützten Fachwerkhäuschen. Keine Frage. Aber mussten die sich so weit entfernt von unserem Parkplatz ansiedeln? 😉 Und als wär das nicht schon ein erfüllendes Tagesprogramm für uns gewesen, durften sich Miss Liebreiz und ihr Papa zu Hause `n schönen Samstagabendfilm reinziehen, während wir uns nochmal in die Spur machten. Es ging also nochmal hoch… und schnell wieder runter. Na ja, nur durch die Schildergasse. Aber shoppen kann ich auch in Berlin. Siehe meine heutigen Neuanschaffungen, zu finden unter „…lieblingsoutfits„… 😉 Wir wollten viel lieber die Kranhäuser am Rhein bewundern, in denen so einige Promis wohnen sollen. Vielleicht, weil`s Nacht war, vielleicht, weil`s leicht nieselte, aber ich konnte beim besten Willen nicht erkennen, warum ich in den Teilen wohnen wollen würde. Hätte ich das Geld, wohnte ich viel lieber in einem schnuckeligen Fachwerkhaus oder einer verträumten Villa am Rhein, mit Blick auf den Dom. Leicht enttäuscht landeten wir dann, diesmal ganz geplant, auf dem märchengleich funkelnden Weihnachtsmarkt am Dom. Dem, mit dem besten Eierpunsch der Welt! Und dem, mit den herzigsten Weihnachtsgläsern. Meines steht gerade mit heißer Schokolade vor mir und wird sich und mich immer an dieses aufregende Wochenende erinnern. Vorbei am Olympia- und Schokoladen-Museum – die müssen auf`s nächste Mal warten – ging`s im Dunkeln zur Hohenzollernbrücke. Warum? Nun, weil auch meine Freundin dort ihr „Liebesschloss“ zu hängen hat. Hoffe, sie hat sich jetzt endlich das entsprechende Gitter notiert (73!!!!!!!!!!!!), denn nochmal friere ich mir nicht den Aasch ab! 😉 Aber et hätt noch immer jot jejange. Und so ging`s, schön aufgewärmt und gestärkt, am nächsten Tag zur Rheinaue in Bonn. Gegründet 1979 zur Buga konnten sich Miss Liebreiz und ihr Dad auf dezembersattem Grün nach Herzenslust austoben. Bis… ja, bis Miss Liebreiz wieder ihre dunkle Seite in Form von dunkelgrünem Gänseschiss hervorheben musste! Dem Sühlen zwar schnell Einhalt gebietend war klar, nix bliev wie et wor. Ohne Feuchttücher im Auto musste die Rücktour unerträglich werden. Aber wat wellste maache? Die Dusche schrie, Miss Liebreiz ließ es über sich ergehen und es gibt immer ein nächstes Mal. In diesem Sinne schöne Grüße nach Kölle und: Mir han disch jän! <3