Mal wieder so ein…

…Outfit, was sich zu jeder Zeit einfach nur irre leicht und irre bequem anfühlt.

Der Herbst eilt mit großen Schritten auf uns zu und dennoch haben wir so sommerlich warme Tage, dass auf leichte Blusen und unbestrumpfte Füsse noch gar nicht verzichtet werden muss. – Nur des Abends, da sollte man schon was zum ÜBERZIEHEN dabei haben… 😉

Lee Denim Jacket & Lee Shirt & Lee Denim & Le Belt & Petite Mendigote Bag & Pull & Bear Ballerina Lee Denim Jacket & Lee Shirt & Lee Denim & Le Belt & Petite Mendigote Bag & Pull & Bear Ballerina_ Lee Denim Jacket & Lee Shirt & Lee Denim & Le Belt & Petite Mendigote Bag & Pull & Bear Ballerina__

Hier ein cooler Kurz-Blouson von Lee.

Darunter eine ganz leichte, dreiviertel-ärmelige Bluse zur abgeschnittenen Denim und… bestens kombiniert zu einem wallnuss-braunen Gürtel, alles von meiner Lee`blingsbrand! 🙂

Die Ballerinas im gleichen Ton kaufte ich noch mit meiner Hündin Miss Liebreiz in unserem Urlaub auf Teneriffa. Bis heute habe ich sie nicht tragen können. Nun – 2 Jahre nach ihrem unerwarteten Tod – kommen sie doch mal zum Zuge. Und das nur, weil RoMeo mich stärkt und ich weiss: Was im Herzen bewahrt wird, kann niemals verloren gehen. 🙂

Lee Denim Jacket & Lee Shirt & Lee Denim & Le Belt & Petite Mendigote Bag & Pull & Bear Ballerina___

Die kleine leopardgemusterte Felltasche von der französischen Brand petite Mendigote ergatterte ich 2nd Hand zu einem Spottpreis und finde, sie passt ganz ausserordentlich gut zum Jeans-Outfit, oder?!?! 🙂

Ich wünsche euch einen klasse Wochenstart und ein Herz voller Sonne. :-*

Lee Denim Jacket & Lee Shirt & Lee Denim & Le Belt & Petite Mendigote Bag & Pull & Bear Ballerina____

Lee Denim * Lee Leather Belt * Lee Denim Jacket

Lee Blouse * Petite Mendigote Bag * Pull & Bear Ballerina

Tränchen, Freuden-Tränchen!

Verdammt, was für eine süße Überraschung, die mich nach unserem langen 1.-Mai-Wochenende – verbracht in Hannover mit unserer zweiten Familie, den allerliebsten Pinscher-Eltern aus ganz Deutschland – daheim erwartete:

Fotobuch 1

Meine Mama und meine Schwester banden einige der schönsten Momente anlässlich meines und RoMeos Geburtstags in ein kleines Foto-Büchlein. 🙂

Wer mag, folgt mir einfach durch 4 Jahrzehnte mit 3 Währungen innerhalb 2er Länder. 😉

* * *

Titelbild: Mein hart erkämpfter Tauchschein und das Gefühl, alles schaffen zu können. 🙂

Fotobuch 2

Berufswunsch Nummer 1 in der DDR: Friseuse. 😉

Fotobuch 3

1989 fiel die Mauer, die (westdeutsche) D-Mark kam und mein „Begrüßungsgeld“ wurde… nun ja, vershoppt. Für genau 1 Paar „It“-Schuhe ging`s drauf. Quasi der Grundstein zu 160 Paar. 😉 Meine ersten Adidas. Modell Trophy. Und man beachte, die Liebe zu Jeans!

Fotobuch 4

Wie war das? Zu jedem Leben eine Haar-Farbe. Nur 1995, als ich aus den USA kam, ging alles ein wenig rasanter. Von blondem, langem Haar und einem 10kg-Donut-Gürtel auf den Hüften ging es noch im 1. Jahr meiner Ausbildung über in Braun, Mahagoni und einen frechen Kurzhaarschnitt.

Fotobuch 5

Mal lustig, mal sentimental. Auf und Abs. … Mut zu Hut? Aber ja doch! Schon immer. 😉

Fotobuch 6

Fotobuch 7

Meine Wunschliste hat meine Schwester auch nicht vergessen und da ist ja noch eine Menge unerfüllter Träume offen! – Einer steht nicht mal drauf: Mit ihr auf zu einer Safari nach Afrika.

Fotobuch 8

So glücklich und gerührt, dass sie meine Miss Liebreiz auch im Buch nicht vergass. – R.I.P., mein Wunschkind. <3

Fotobuch 9

Fotobuch 9.1

Tja und meine Liebe zu Sternchen (Mercedes Benz) ist ungebrochen. Mit meinem Opa auf Spritztour im SL, ach nee, Smart Roadster 😉 , den ich von meinem damaligen Partner für einen Tag zum Geburtstag geschenkt bekam. <3

Fotobuch 9.2

Berlin City Girl

Fotobuch 9.3

…und mein kleines Herzensprojekt: Baerlinerin, das mich nun schon seit fast 3 Jahren begleitet.

Fotobuch 9.4

Und wer krönt das Ende des ersten Bandes? Klar, mein zweiter treuer Begleiter .. mein „Statt-Kind“ RoMeo… 😉

Fotobuch 9.5

…der hoffentlich noch eine kleine Ewigkeit an meiner Seite kaspern wird. <3

* * *

Daaaaaaaaaaaanke, Mama und Schwesterlein.

🙂

„Frauen leben mit Hunden. Nicht mehr…

…mit Männern.“

Sorry, aber ich musste sooo lachen. 😉

Am Wochenende habe ich endlich ein paar meiner angesammelten Magazine durchblättern können und musste immer wieder nickend DEM zustimmen, was Gabriela Herpell in ihrem Artikel „Wir brauchen alle einen Hund!“ in der aktuellen myself zusammen fasste.

Sie: „Professor Kotrschal, was sagt ein Verhaltensforscher zu der Tatsache, dass in den Städten immer mehr Leute Hunde haben?“

Er: „Gerade im letzten Jahrzehnt hat sich in der Beziehung zwischen Mensch und Tier viel verändert. Um mich herum in Wien leben tatsächlich immer mehr Frauen mit Hunden und nicht mehr mit Männern.“

Na, was DAS wohl über euch Männer aussagt… *kicher*

Fällt mir spontan gleich folgender Witz ein:

Sitzen zwei Freundinnen in einem Café. Sagt eine zur anderen: Ich will einen Mann, der loyal ist, treu, geduldig, aufmerksam, nicht nachtragend, selbstlos, ausgeglichen… und ein guter Zuhörer sollte er sein! Daraufhin die Zweite: Du suchst keinen Mann, du suchst einen Hund!

😉

…ähm, ja. Stimmt wohl. *grins* – Aber zurück zum Interview. In jenem wird spekuliert, ob Frauen mittlerweile lieber Hunde haben, als sich zu reproduzieren… (Jepp!) oder ob Hunde die komplizierter werdenden, zwischenmenschlichen Beziehungen kompensieren sollen (Hmhhh. Möglich.)… oder ob die Gesellschaft vielleicht nur humaner und damit tierlieber wird (Nope!).

Letzteres empfinde ich nun ganz und gar nicht so.

Obwohl: Mir begegnen tatsächlich wahnsinnig wenig Einschränkungen MIT Hund in der Grossstadt. Es wird immer lockerer. Vor 20 Jahren durften Hunde definitiv noch nicht mit in die Kaufhäuser, nicht selbstverständlich mit in Drogerien und auch nicht in Apotheken, was heute keinerlei Problem darstellt. Selbst in Bistros, Spätis und einige Bäckereien darf RoMeo mit. Er hat sogar eine größere Fan-Gemeinde als ich! Unerhört. 😉 – Stopp, in Restaurants AUF RÜGEN hatten sie sich dagegen echt noch zickig. Aber wir sind noch in keinem weiteren abgewiesen worden, weil ich meinen Hund mit an den Tisch führte.

– Das auf Rügen vor ca. 5 Jahren war auch echt ein Trauerspiel. Wir – mein damaliger Partner, Miss Liebreiz und ich – kommen abends aus Berlin an, wollen zu Abend essen, steuern am Wasser auf eine ganze Reihe hintereinander liegender Restaurants zu und fragen uns beim ersten, warum ein Paar bei DER Kälte mit Regenhauben und Fleecedecken vermummt draussen sitzt. Nachfrage IM Restaurant, ob wir hier mit Hund Einlass fänden? Antwort: Nein. Ähnlich erging es uns in einem Dutzend nachfolgender Restaurants auf den wenigen hundert Metern. Der Hunger blieb. Also kehrten wir zurück zu einer der ersten Restaurationen, dessen Karte uns an dem Abend noch am ehesten zusagte, nahmen gefrustet DRAUSSEN Platz und… verstanden das Paar: Unter`m Tisch lag ganz zufrieden ein vierpfötiger Begleiter in Labbi-Größe. Und wir froren mit, aus Liebe zum Tier! 🙂

Doch vielleicht habe ich auch nur das Glück, im alles-gesehen-alles-erlaubt-en Berlin zu wohnen und eine Fellnase in handelbarer, akzeptabler Innenraumgröße um mich zu haben? 😉

Gerade in Berlin ist mit vierpfötigem Begleiter vieles gestattet. Da steht keinem der Angstschweiss auf der Stirn, weil ein Hund Laden und Waren verschmutzen könnte. Und was auch immer für Erklärungen frei Haus mitgeliefert werden! Der Hund an sich schnüffele am Urin und Kot anderer Hunde und würde beim Berühren der Ware Bakterien und Keime übertragen. Hunde wären unrein. Hunde würden der Hygiene des Geschäfts widersprechen. *augenroll* – Dann bekomme ich Anfälle. Murmele in mich hinein oder stoße alles patzig aufgewertet durch die Zähne aus: „Alter, habt ihr schon mal euren Laden grundgereinigt? Dann sähe es hier nämlich nicht so aus, wie es aussieht! Dreckstall. Schon mal überlegt, wie viele Männer sich nach ihrem Toilettengang an unseren Berliner Bäumen und Häusern nicht die Hände waschen und danach einkaufen gehen? Wie viele schürfen in ihren Nasen gierig nach Gold und grabbeln kurzerhand die Waren an. Und wie viele waschen sich überhaupt mindestens 1 x täglich und gehen reinlich auf die Menschheit los? Häh???“ Boah. Hass.

Doch ja, auch hier gibt es leider Vertreter dieser Art. Diese Handvoll „kundenorientierter“ Einzelhandels-Läden, die mich nach Betreten mehr oder weniger freundlich baten, ohne Hund dem Shoppen zu fröhnen – in diese setze ich selbstredend nie wieder einen Schritt rein! – oder meinen Vierbeiner doch umgehend hoch zu nehmen – aber auch da verdrehe ich genervt meine blauen Äuglein und entscheide von Fall zu Fall, ob ich DENEN wirklich mein hart verdientes Geld überlassen muss!

 – Denn, nur weil RoMeo eine „praktische“ Größe hat, möchte ich nicht „bevorzugt“ vor Freunden größerer Rassen behandelt werden und wer schon einmal einen Shopper – für alle Männer: Hier handelt es sich um eine extreeeeeeeeeeeem großräumige Tasche mit dem gesamten Leben und Vorleben der Trägerin inside! 😉 – über der einen Schulter trug und vor sich her noch einmal 6,5kg brustet, der weiss, dass Geldausgeben SO schon mal GAR NICHT STATT FINDEN KANN!

 Fazit: Ohne Hund? Ohne mich.

Luxusproblemchen…

…kennt doch (fast) jeder von uns, oder?!

Ich öffne meinen auseinander berstenden Kleiderschrank und schimpfe: „Ein Schrank voller NIX.“ – Nix anzuziehen. – Also kaufte ich mir am Samstag den nächsten Mantel, der alle meine Probleme lösen wird. Ganz sicher wird er das…!!! 😉

Ich laufe mit voll geshoppten Tüten und ebenso gesättigtem Wohlstands-Bauch – definitiv kein Hungergefühl! – durch die Stadt und habe plötzlich Lust auf meinen Lieblingskuchen. Schwedischer Marzipanstreusel, yummie. Und was passiert? Da ist ausgerechnet der am Mittag schon ausverkauft. Und ich nun extrem quengelig und motzig! – Nein, ausgeschlossen, ein anderes Gebäck bringt mein zuckersüsses Lächeln definitiv NICHT zurück! 😮

Und ich erstehe eine Designer-Tasche – ÄHNLICH einer bereits geshoppten – weil Label und Farbe doch sooo anders sind. *räusper* – Wenngleich auch im Sale geshoppt, dann doch immer noch eine Stange Geld! Aber hey, wozu eigentlich? Als Schülerin kam ich doch auch mit nur einer schwarzen Handtasche ohne goldene Buchstaben darauf zurecht, bis sie auseinander fiel. 🙁

Und so reiht sich ein Kauf an den anderen. Ich gehe zum Kaiser`s, anstatt zum Aldi. Aber die haben nun mal mehr Lieblings-Produkte, auch wenn ich letztlich einen höheren Preis zahle. Ich kaufe mir schnell beim Rossmann einen Regenschirm, weil ich meinen zu Hause vergass. Das T-Shirt hier ist doch auch sooo süß. Steht wirklich „Miami-Fever“ drauf, wie Arsch auf Eimer ganz passend für mich gemacht! … Mann, Mann, Mann. Schon kompliziert, so ein Frauen-Leben. In solchen Momenten erschrecke ich mich über mich selbst und frage mich: Sind wir nicht alle schon verzogene Luxus-Schlampen?

Zumindest ab einem gewissen Alter, ab einem bestimmten Einkommen und mit einer sich über die Jahre einschleichenden, unverschämten Einstellung zum Habenwollen?

Und als es Samstag auch noch eine neue Tagesdecke gab – wohlbemerkt eine Zweit-Tages-Decke für EIN EINZIGES Bett! – und einen Gürtel, der noch nach seiner Verwendung sucht (!!!), aber UNBEDINGT sein musste, dachte ich so bei mir, wie verzogen bist du mittlerweile eigentlich?!?!? 🙁

Und dann startet mein Kopf-Ping-Pong:

Schwelge ich schon im Luxus? Auch ohne einen sexy SL vor der Tür? Ist mein Leben nur noch l(i)ebenswert durch Konsum? Und WAS genau IST Luxus?

Ist Luxus ein Synonym für Verschwendung? Ausschließlich gebunden an Geldwerte? Immobilien, Status-Karosserien, Pelze, teuren Schmuck? Nur materiell messbar? Ist er/sie/es eine verdiente Belohnung? Möglicherweise eine Ersatz-Droge? Funktioniert Luxus als Seelen-Tröster?

Zu meiner Weisheiten- und Zitate-Sammlung gehören diese beiden schon länger mit dazu:

„Luxus ist nicht das Gegenteil von Armut, sondern von Gewöhnlichkeit.“

(Coco Chanel)

„Der Höhepunkt des Luxus ist es, nicht nach dem Preis zu fragen.“

(Karl Lagerfeld)

Auf den ersten Blick vielleicht etwas ironisch, Coco Chanel und Karl Lagerfeld zu zitieren, weil beide mit der Marke Chanel *rrrrrrrrrrrr* maßgeblich begehrenswerten „Luxus“ erschufen.

Andererseits: Gabrielle Chanel wurde definitiv nicht reich im Sinne von vermögend geboren. Sollte Mademoiselle demnach nicht am besten wissen, was „Luxus“ beinhaltet? Gerade sie? Vom Tellerwäscher, pardon, von der im Kloster erzogenen, „kleinen“ Näherin zu einer der ehrgeizigsten und einflussreichsten Unternehmerinnen des 20. Jahrhunderts?

Nach Mademoiselle Chanel könnten auch winzige aussergewöhnliche Erlebnisse, Begebenheiten und Unternehmungen den immer gleichen Alltag in Zauberlicht tauchen. Momente des Luxus. Kleine Fluchten aus dem Alltagstrott, um sich des Lebens wieder zu erfreuen. Oder? – Ein Mittagsschläfchen mitten an einem Samstag? Dabei wollte ich doch noch Einkäufe erledigen, die Wohnung putzen, defekte Kleidung nähen, einen Blog-Eintrag schreiben… Bin dabei! Einfach nur erholsam, unheimlich dreist und tatsächlich Luxus. 🙂 Wie bitte? Sich einen Tag frei zu nehmen, mitten in der Gewohnheit der Arbeits-Woche? Jepp. Gerade gemacht, auch das empfinde ich als unverschämten Luxus. Grundsätzlich schon verrückt: Wer beruflich „für gewöhnlich“ ein hohes Arbeitspensum hat, für den ist die Zeit ein Luxus-Gut. Wer dagegen schon lange erfolglos versucht, beruflich wieder Fuß zu fassen, für den ist nicht die viele freie Zeit, sondern der ersehnte Job trotz all seiner möglichen Anforderungen (weiter Arbeitsweg, Überstunden) Luxus.

Merke: Luxus misst sich in Jedem von uns anders!

Karl Lagerfelds Aussage deutet Luxus ausschließlich als Vorhandensein genug schnöden Mammons. Oder? Ein Mann, der behauptet, nicht einmal zu wissen, wie viel Vermögen er besäße. Das passt. Er muss der Meister sein! 😉

Dennoch: Die Beschränkung des Luxus auf Geld allein ist zumindest mir zu kurz gefasst, denn nicht alles ist käuflich, oder? – Gesundheit, wahre Freunde, bedingungslose Liebe… Ist nicht auch all das LUXUS???

Aber Moment einmal. Mir geht`s doch derzeit nicht anders. Also ja, ich gestehe. Ich lebe im Luxus!

Ich besitze zwar keinen fahrbaren Untersatz – hätte ich nicht den Firmenwagen zur privaten Nutzung – und keine Eigentums-Wohnung, nein, auch kein Bankkonto, von dessen Wert allein ich mich die nächsten 10 Jahre ohne Job über Wasser halten könnte und ja, ich lebe nur in einem begehbaren Kleiderschrank mit Bett…

…aber ich habe keine Schulden, ein Dach über dem Kopf, einen guten Job, immer was zum Anziehen, ich muss nicht einmal darüber nachdenken, ob ich mir jetzt den Grießbrei beim Discounter hole oder ihn mir überhaupt leisten kann… und mein EINZIGES Bett besitzt ganze zwei (!!!) Tagesdecken. 😉

Und ja, ich habe eindeutig zu viele Klamotten, zu viele Taschen, zu viele Schuhe… denn auch ich habe nur einen Körper mit einem Kopf, zwei Armen, zwei Beinen und – ach, guck, zwei lackierten Füßen! 140 Paar Schuhe bedeuten zweifellos 139 Paar Luxus, doch sie machen mich glücklich. Und ich habe zu lange auf all das gewartet und hingearbeitet, als jetzt davon abzuschwören.

Dennoch fühle ich, dass dieser Luxus ALLEIN nicht glücklich macht. Nach dem Tod meiner Miss Liebreiz war plötzlich alles in meinen vier Wänden wertlos. Und ich weiss: Nur, so lange ich meinen Frechdachs RoMeo – meine eigene kleine Familie – um mich habe, kann ich mich an meinem kleinen Modezirkus ergötzen. Auch erfahre ich seit geraumer Zeit an diesem EINEN Körper Schmerzen durch Überbeanspruchung und fürchte, einen Teil meiner Gesundheit berufsbedingt einzubüßen. Wäre dies irreparabel, ja, auch dann wäre mein eigenes kleines Universum gestört und materielle Güter plötzlich nicht mehr so viel wert, als wäre noch alles im Gleichgewicht.

Merke: Luxus ist definitiv alles, was einen glücklich macht. Ob materiell oder nicht. Luxus ist Belohnung, zeitweise auch Ersatz-Droge und vielleicht auch Seelen-Tröster.

Luxus für mich ist schon, nicht auf jeden Cent achten zu müssen. Aber auch zu ERKENNEN, dass es mir gut geht. Nach Schicksalsschlägen wieder das Gleichgewicht zu finden und sich Schritt für Schritt in`s Leben zurück zu bewegen, eröffnet neue Sichtweisen und macht dankbarer. Aber auch ängstlicher. Angst vor den nächsten Verlusten. Glück ist immer nur von kurzer Dauer, aber diese kleinen Glücksmomente, in denen wir glückselig beieinander sind, uns die Seele aus dem Leib lachen und Tränen unser Make Up ruinieren dürfen, UND unser tägliches Zufriedensein BEWUSST erinnern zu können, ist in keiner Währung zu messen. Da spielt ein Preis im Sinne von WERT tatsächlich keine Rolle. Sorry, Karl.

– Lebenslang Ziele und Wünsche vor Augen zu haben und sich nur Stück für Stück das Ein oder Andere finanziell leisten zu können, sehe ich definitiv nicht als Manko, sondern als Würze des Luxus. Als Schüler, Azubi und Berufseinsteiger sein eigenes Auskommen zu verdienen und so langsam den Wert des Geldes kennen zu lernen, bewahrt einen ganz sicher vor so einigen Fehlentscheidungen und Enttäuschungen.

Und so neidvoll das auch klingen mag, aber eines kann und mag ich mir tatsächlich NIEMALS vorstellen: Wie ein Leben sein muss, in dem ich mir jeden Wunsch erfüllte und keinen Überblick hätte, wie viel Geld ich besäße. Keine Träume zu haben oder ohne die Frage nach dem Preis über`s Ohr gezogen zu werden, muss doch höchst unbefriedigend sein, oder?

Was meint ihr? Was ist Luxus für euch? Und was ist dran am erstrebenswerten finanziellen Luxus? Oder bedeutet Luxus am Ende womöglich doch etwas völlig, völlig anderes?

Chanel, Hermes, whatever...

P.S. Dieser Mode-Guru „erschien“ mir letzten Winter in der Münzstrasse in Mitte. Gesegnet sei das Shoppen in Mitte… 😉

Heute vor einem Jahr…

…bekam mein Leben einen Knacks!

🙁

Meine Miss Liebreiz verstarb im Alter von nur 3 Jahren und 5 Wochen.

Aus dem zunächst schönsten Tag wurde von einer auf die andere Sekunde der schrecklichste Tag meines Lebens.

Ich habe lange überlegt, ob ich das so schreiben darf.

– Aber ja, ich darf.

Es war der schönste Tag, weil ich meine Prinzessin mit jedem Tag unseres Beisammenseins mehr vergötterte.

Wir hatten 3 Wochen Urlaub am Stück und der Tod suchte sich genau den letzten Tag unseres Urlaubs aus, um uns beide aus dem Leben zu reissen.

Ein sonniger Sommer-Sonntag im August.

Der 04.08.2013.

🙁

Die Wohnung war aufgeräumt, gewienert, ein neuer Fenseher gekauft, Möbel frisch umgestellt, tags zuvor noch ein neues Bett für Miss Liebreiz gekauft, wir spielten auf unserer Lieblingswiese an der O2-Arena ihr Lieblingsspiel „Ball fangen“…

…und das alles bedeutete von einer Sekunde auf die andere plötzlich nichts mehr.

Ich liebe Welpen-Bilder, klar, aber ich wollte nie einen „Dauer-Welpen“.  – Ich genoss jeden Tag, den meine Zaubermaus erwachsener und noch inniger mit mir wurde. – Obwohl letzteres ja schon gar nicht mehr möglich war *lach*, da sie mich bereits als Welpe begleitete und ich ihr Universum war.

Genau das Gefühl gab sie mir. Jeden Tag mehr und mehr.

Nie 10m weiter weg, immer mit Blick zu mir, immer am Zurückkommen, wenn ich sie rief und jeden Tag lustiger als den vorherigen, weil wir uns allein mit Blicken verstanden.

🙂

Sie war einfach mein Seelen-Hund, wie man so schön sagt. *seufz*

* * *

Liebste Baia,

 ich denke jede Stunde an dich.

Und wann immer ich in RoMeos Gesichtchen blicke, sehe ich auch dein Lachen und den Schalk in deinen wunderschönen Augen.

Ruhe in Frieden, meine Herzens-Prinzessin.

Ich liebe dich.

Jeden Tag noch genau so sehr wie an unserem letzten, gemeinsamen Tag.

Und für immer und ewig!!!

Deine Elli

:-*

Baia & RoMeo_meine beiden Schätze

Heute wäre meine Miss Liebreiz…

Miss Liebreiz - Mein Ein und Alles

…ganze 4 Jahre geworden.

🙂

Mein Wunsch-Kind, mein Traum-Hund, mein Seel`chen!

<3

Mehr als 3 gemeinsame, glückliche Jahre waren uns nicht vergönnt.

🙁

Liebste Zaubermaus,

ich denke JEDEN TAG, ach, JEDE STUNDE an dich, mein Herz, und schicke dir, meine kleine Prinzessin, von hier unten die allerdicksten Knutscher und Drücker.

:-*

Auf dass wir uns einmal noch und dann für immer wiedersehen und ich dich erneut spüren, riechen und knuddeln darf!

<3

In ewiger Liebe,

deine Elli

Ich kann dich nicht mehr sehen, aber

Albträume…

…suchen mich glücklicherweise recht selten heim.

Aber wenn, dann jedes Mal SO heftig, dass ich schluchzend aufwache! 🙁

Ich würde mal schätzen, alle halbe Jahre verstört mich so ein TRAUMatisches Erlebnis, so ein sog. „Nachtschaden“.

Die vergangenen zwei Wochen nun aber gleich 2 Nächte!

Gar nicht erholsam.

*seufz*

Und dann ist ja mit dem Aufwachen noch lange nicht Schluss. Nee. Dann hat man zwar glücklicherweise das vermeintlich live Erlebte ÜBERLEBT, aber der Tag ist versaut. Einfach hinüber, weil das Grübeln, Nachdenken und Sich-Sorgen noch lange über das abrupte Aufwachen aus dieser Nachtmahr hinaus anhält.

Und ist nicht auch in Albträumen immer ein Quäntchen Wahrheit oder Vorahnung enthalten???

Bei angenehmeren Träumen glücklicherweise schon! 😉 (P.S. …dem Mann in dem verlinkten Artikel habe ich meine Schmetterlinge übrigens nie gestanden.)

Und auch Albträume betreffen bei mir seltsamerweise immer die, um die sich auch tagsüber meine Gedanken drehen.

– Kein beruflicher Auslöser oder Hobbies, die Grundlage dieser Träume bilden, sondern ausschließlich mir liebe Menschen und Vierbeiner, die in meinen Träumen versterben oder von fremder Hand ihr Leben lassen müssen.

Nach dem Albtraum vor zwei Wochen, in dem ein Mann starb, für den ich noch immer starke Gefühle hege, war ich arg in Versuchung, ihn zu kontaktieren. Einfach nur, um Bestätigung zu bekommen, er sei höchst lebendig und wohlauf. Und so kämpfte ich den ganzen Tag mit mir. Ich entschied mich dagegen. Warum? Nun, weil er zu gut weiss, was ich für ihn empfinde und ich zugegebenermaßen zu stolz war, mich wieder in Erinnerung zu bringen. Bei ihm wüsste ich sofort, wie ich GANZ LEICHT 😉 eine patente Reaktion bekäme… Aber ich musste auch lernen: Manche Menschen passen in DIESEM Leben einfach nicht zusammen. Meine Gefühle sind wesentlich intensiver für ihn, als seine für mich… und so würde weder ich wollen, dass mir jemand blind und taub hinterher läuft, noch, dass ich jemandem sein Leben unnötig schwer machte.

C`est  la vie!

Ja und in dem zweiten Albtraum ging es um meinen vierpfötigen Begleiter RoMeo, Ich wollte ihn wiederbeleben wie ich`s bei meiner verstorbenen Miss Liebreiz versuchte, aber es war zu spät. Vielleicht sollte ich mir ja wirklich psychologische Hilfe suchen, denn seit Miss Liebreiz Tod ist meine Welt eine Andere. Nicht mehr so unbeschwert und voller Lebenslust wie zuvor. Und so sorge ich mich mit jedem meiner Atemzüge auch um meinen Meo. Sobald mir sein Ein- und Ausatmen zu flach oder nicht mehr sichtbar erscheinen, schüttele ich ihn wach. Nur, um sicher zu gehen, dass er noch lebt. Das raubt mir so viel Kraft und Leichtigkeit, die ich früher noch besaß. 🙁 – Und ihm leider seinen Schlaf. Aber ich liebe dich. Sorry, kleiner Mann. 😉

Doch das ist wohl der Lauf des Lebens. Je öfter wir die Sonne aufgehen sehen, desto länger werden die Schatten in unserem Herzen. Schatten aus Narben, die wir mit jedem Tag an Verletzungen, Ängsten und Verlusten zu erleiden haben.

Und sollten Albträume einen Sinn haben, dann möglicherweise den, sich der Liebe zu jenen Hauptakteuren zu erinnern. Aber ich kann mit Fug und Recht behaupten, mir dessen vollends bewusst zu sein. Ich flüstere auch Meo jeden Tag zu, wie sehr ich ihn liebe.

Wollte ich als Kind noch unsterblich sein, so wünsche ich mir heute einfach nur ein erfülltes Leben, in dem die glücklichen Momente Kummer und Sorgen um Längen überstrahlen und dessen Ende ich nicht fürchte, weil ich voller Hoffnung bin, meine Miss Liebreiz und all die lieben Seelen, die mir voraus gingen, wiederzusehen. <3

das ist doch mal ein Ziel, Ende jeden Kummers

P.S. Dieses Bild entstand wieder mal auf Tour im Aussendienst. Aber das ist doch mal ein hoffnungsvolles Ziel vor Augen. „Ende des Kummers“. Oder? 😉

1 Jahr Blog-Mist-Machen…

…brachte schon mal irre viel Spaß. 🙂

Und jede Menge Ablenkung! Und sogar unerwartete Anerkennung! Und so einige neue Freunde! Aber auch bekannte Freunde… zurück! Und so viele verschiedene Betrachtungsweisen! Und seelische Unterstützung! Und ganz viel Trost in meiner Trauer! Aber auch etliche schlaflose Nächte! Und leider auch ein bissl Sorgen! Doch darüber hinaus auch unglaublich viel zum Lernen! Und doch: Immer wieder ganz viel Spaß! 🙂

Das Themenspektrum mag ganz und gar oberflächlich klingen:

Mode, Liebe, Leben!

…und doch ging ich oft tiefer in`s Detail und gab so einiges von mir preis.

Zugegeben: Dieser Blog kostet viel Zeit und ja, auch ein bissl Geld für den Unterhalt. Doch er ist mein Baby und über so etwas darf und mag ich gar nicht allzu lange nachdenken. Durch mich erblickte er das Licht der Welt und nun verlangt er eben zu Recht, dass ich ihn mit Beiträgen nähre und am Leben erhalte und eben irgendwie groß bekomme… 😉

DAS hier war mein erster Eintrag vor genau einem Jahr. Ein erster kleiner Versuch. Ganz kurz und sehr vorsichtig. Des Blogs erster Schritt. In seinen ersten Laufschühchen, sozusagen 😉 :

http://baerlinerin.com/hello-world/

Schon des Öfteren wurde ich gefragt, warum ich blogge. – Hand auf`s Herz? Ich selbst frage mich das auch jedes Mal wieder auf`s Neue! 😉

Doch als eine meiner Lieblingsbloggerinnen erst vor wenigen Tagen für sich selbst zusammenfasste, warum sie bloggt, musste ich es für`s Einjährige ebenfalls einfach „zu Papier“ bringen.

Also WARUM?

Na, genau DARUM:

1. Ich blogge, weil ich gern schreibe. 🙂 – Keine hohe Literatur, nein. Da hätte ich auch gar keine Lust drauf. Aber Alltägliches aufgreifen, in Worte fassen, andere berühren, zum Nachdenken und/oder Schmunzeln anregen, die Liebe und das Leben begreifen, niederschreiben, Feedback erhalten, weiterkämpfen. All das: I like! 🙂

2. Ich wäre auch wahnsinnig gern Werbetexter geworden. Aber da ich einfach zu viele Interessen und Leidenschaften hatte, beschritt ich eben einen anderen Weg. Und so kann ich hier wenigstens ein wenig meiner ein- bis zweideutigen Schreib- und Text-Leidenschaft frönen… 🙂

3. …und bekomme ausschließlich positives Feedback. <3 Und schon DAS lässt mich am Ende eines Tages einfach nur wahnsinnig glücklich in die Kissen sinken.

4. Und dann blogge ich natürlich noch, weil mich die Meinung anderer interessiert. Zu dem, was mir so im Alltag passiert. Was ich liebe, was mich stört, was mich grundsätzlich bewegt. All das schreibe ich nieder. Und freue mich über jedes noch so kleine Feedback. Mich interessiert: Wie ergeht es euch? Wie regelt ihr das? Vielleicht alles nur halb so wild? Oder anders betrachtet doch sogar doppelt so schön? 😉

5. Darüber hinaus lernte ich höchst interessante Menschen in meiner Wahlheimat „Neuland“ kennen. Und hoffe auf noch so viele mehr… 😉

6. …kann aber leider, leider nicht so anonym schreiben, wie die meisten von ihnen. Und so müssen viele Geschichten und Sehnsüchte eben noch ein wenig in der Schublade schlummern. Aber: „Halb so schlimm.“ – Kann ich ja ein zweites Projekt starten, wenn ich mal zu viel Zeit haben sollte! So als Pensionärin, oder so… 😉

7. …und zu guter Letzt bemerke ich selbst mit jeder geschriebenen Anekdote, wie ich MICH und MEINE Sichtweise während des Schreibens immer neu betrachte, überdenke und ggf. korrigieren muss. Um stringent und ehrlich mir selbst UND natürlich meinen(Lese-) Freunden gegenüber zu bleiben. Ich gestehe: Oft genug entdeckte ich, doch nicht schlüssig zu sein und hinterfragte so weiter und weiter, was anfangs doch noch ganz plausibel schien! 😉 – Ganz schöner Nebeneffekt, sich so selbst besser kennenzulernen. Nach all den gemeinsamen Jahren!!! 😉

Insofern wünsche ich mir selbst zum Einjährigen meiner „Baerlinerin“ noch ganz viele weitere Jahre die Zeit und vor allem den Spaß wie bisher beim „Blog-Mist-Machen“. Und bitte möglichst wenig Trauriges, auch wenn das zum Leben dazu gehören soll.

Und euch, euch wünsche ich von ganzem Herzen einen entspannten Feierabend, eine erfolgreiche Woche und hoffentlich weiterhin ganz viel Freude darin, mir HIER zu folgen.

LG, eure Bärlinerin (& ihr Begleiter RoMeo)

P.S. In Gedanken bin ich – wie jeden Tag – bei Miss Liebreiz, an deren Seite ich den Blog startete. Und die mich „wahre Liebe“ lehrte. Ihre Fröhlichkeit und Unbekümmertheit möchte ich mir für immer im Herzen bewahren und so verabschiede ich mich am Abend des 1. Blog-Geburtstags mit den Worten des 1. Blog-Eintrags vor genau 1 Jahr. Gerichtet jedoch an meine geliebte Baia, anstatt meines Berlins:

“Ewig dein. Ewig mein. Ewig uns.” :-*

Happy Birthday Baerlinerin

*** Dieses süße Lächeln zeigte sich im Sommer bei uns im Park gegenüber, nach einem erfrischenden Sommergewitter. ***

Für IMMER und EWIG…

…in meinem Herzen.

<3 <3 <3

Und auf meiner Haut!

<3 <3 <3

M E I N E   B A I A .

<3 <3 <3

Miss Liebreiz verstarb überraschend am 04. August 2013.

Nur kurz nach ihrem 3. Geburtstag. 🙁

Heute, vor genau 2 Monaten.

Am 09. August hatte ich schon einen lang im Voraus geplanten Tattoo-Termin.

Das bereits ausgewählte Motiv musste einem weiteren Liebesbeweis weichen und sollte meiner Baia nochmal zeigen, wie sehr ich sie auch über ihren Tod hinaus liebe! 🙂

Und so strahlt sie jetzt stolz und spitzbübisch zugleich auf meinem Rücken.

Dem Tattoo Pate stand ein absolutes Lieblingsfoto von mir, meinen Eltern und meinem Ex-Partner, der sie mit mir gemeinsam aufzog:

Miss Liebreiz an ihrer geliebten Ostsee, die wir so oft besucht haben.

Sie liebte das Ballspielen im Sand.

Ohne Rücksicht auf Verluste!

D.h. inklusive Sandwürsten in den Äuglein und ganzen Sandkästen in und auf dem Näslein. 😉

Unsere kleine Sandnase. <3

Unter dem bereits im Juli letzten Jahres für sie gestochenen „B„…

…fand jetzt ihr Porträt einen festen Platz.

Zur ersten Sitzung entstanden zunächst nur die Umrisse:

Zur zweiten Sitzung wurde dann schattiert:

Was meine Baia umgibt?

Eine Kamelie. 🙂

Die Bedeutung dieser von mir gewählten Blume?

Der Lieblings-Blume von Coco Chanel sagt man in Japan zwei ganz wundervolle Bedeutungen zu. Gemopst aus Wikipedia für euch:

„Die Heimat der Kamelie ist Ostasien (Nepal, Vietnam, das südliche China und der Süden Japans). In chinesischen und japanischen Gärten war die Kamelie ein beliebter Zierstrauch. Sie spielte bei Hof- und Teezeremonien eine Rolle. Besonders die einfachblütigen Arten stehen symbolisch für Freundschaft, Eleganz und Harmonie.
In Japan, wo die Kamelie tsubaki (jap. 椿) genannt wird, hat sie eine weitere symbolische Bedeutung. Sie verliert ihre roten Blütenblätter einzeln, während noch Schnee liegt, was an Blutstropfen erinnert. Daher wird die Blüte auch als Symbol von Tod und Vergänglichkeit gesehen.“

  

Vielen Dank an meine Haus- und Hof-Tättowiererin Cory, mit der wir erst im Mai diesen Jahres um ihren Hund, Baias Freundin Mina trauerten, die ebenfalls mit nur 3,5 Jahren ihr Leben verlor. 🙁

R.I.P. Mina.

R.I.P. Baia.

I n   e w i g e r   L i e b e ,

z u   m e i n e r   B a i a ,

m e i n e m   B a b y ! ! !

:-*