I am batman…

Yes, I am!!! 😉

I am batman

Oh, wait.

I am the easter bunny.

For sure, I am the easter bunny!!! <3

Ostersonntag 2015

But after a really long walk through the hood

and three visited flea markets

even the easter bunny had to take a nap on a comfy booty.

Let`s take a nap...

Hope you`ve all had a happy easter just as we did. 🙂

xoxo,

RoMeo & Elli

Immer wieder in alte…

…Muster verfallen muss nicht zwangsläufig verkehrt sein.

– Also zumindest nicht, wenn es um KARO-MUSTER geht!!! 😉

Gestern ging es erstmals wieder auf Flohmarkt-Tour mit anschliessender, ausgiebiger Hunderunde, gefolgt von einem Fondue-Abend zum Frauentag mit meinen Nachbarinnen.

RoMeo von und zu Plänterwald

In Oscar-verdächtiger Hauptrolle: Das Schott Perfecto Leather Jacket.

Und mit einer Nominierung als bester Nebendarsteller: Das Männer Check Shirt von Lee 101.

Schott Perfecto Leather Jacket & Lee 101 Shirt & PB0110 Backpack & Prada Sunnies & Russell&Bromley Boots__ Schott Perfecto Leather Jacket & Lee 101 Shirt & PB0110 Backpack & Prada Sunnies & Russell&Bromley Boots_

Dazu ein Monsterschal, den man jetzt im Frühling locker als Picknickdecke umfunktionieren könnte, ein Paar rockige Boots, mein Lieblings-Rucksack von PB 0110 und natürlich mein neuester Schatz: der Single Earring von Katrine Kristensen. 🙂

Hello Spring. :-*

Schott Perfecto Leather Jacket & Lee 101 Shirt & PB0110 Backpack & Prada Sunnies & Russell&Bromley Boots

Unknown Scarf * Schott Perfecto Leather Jacket * Prada Sunnies * Lee 101 Shirt

Russell & Bromley Boots * Zara Denim * PB 0110 Backpack

„Frauen leben mit Hunden. Nicht mehr…

…mit Männern.“

Sorry, aber ich musste sooo lachen. 😉

Am Wochenende habe ich endlich ein paar meiner angesammelten Magazine durchblättern können und musste immer wieder nickend DEM zustimmen, was Gabriela Herpell in ihrem Artikel „Wir brauchen alle einen Hund!“ in der aktuellen myself zusammen fasste.

Sie: „Professor Kotrschal, was sagt ein Verhaltensforscher zu der Tatsache, dass in den Städten immer mehr Leute Hunde haben?“

Er: „Gerade im letzten Jahrzehnt hat sich in der Beziehung zwischen Mensch und Tier viel verändert. Um mich herum in Wien leben tatsächlich immer mehr Frauen mit Hunden und nicht mehr mit Männern.“

Na, was DAS wohl über euch Männer aussagt… *kicher*

Fällt mir spontan gleich folgender Witz ein:

Sitzen zwei Freundinnen in einem Café. Sagt eine zur anderen: Ich will einen Mann, der loyal ist, treu, geduldig, aufmerksam, nicht nachtragend, selbstlos, ausgeglichen… und ein guter Zuhörer sollte er sein! Daraufhin die Zweite: Du suchst keinen Mann, du suchst einen Hund!

😉

…ähm, ja. Stimmt wohl. *grins* – Aber zurück zum Interview. In jenem wird spekuliert, ob Frauen mittlerweile lieber Hunde haben, als sich zu reproduzieren… (Jepp!) oder ob Hunde die komplizierter werdenden, zwischenmenschlichen Beziehungen kompensieren sollen (Hmhhh. Möglich.)… oder ob die Gesellschaft vielleicht nur humaner und damit tierlieber wird (Nope!).

Letzteres empfinde ich nun ganz und gar nicht so.

Obwohl: Mir begegnen tatsächlich wahnsinnig wenig Einschränkungen MIT Hund in der Grossstadt. Es wird immer lockerer. Vor 20 Jahren durften Hunde definitiv noch nicht mit in die Kaufhäuser, nicht selbstverständlich mit in Drogerien und auch nicht in Apotheken, was heute keinerlei Problem darstellt. Selbst in Bistros, Spätis und einige Bäckereien darf RoMeo mit. Er hat sogar eine größere Fan-Gemeinde als ich! Unerhört. 😉 – Stopp, in Restaurants AUF RÜGEN hatten sie sich dagegen echt noch zickig. Aber wir sind noch in keinem weiteren abgewiesen worden, weil ich meinen Hund mit an den Tisch führte.

– Das auf Rügen vor ca. 5 Jahren war auch echt ein Trauerspiel. Wir – mein damaliger Partner, Miss Liebreiz und ich – kommen abends aus Berlin an, wollen zu Abend essen, steuern am Wasser auf eine ganze Reihe hintereinander liegender Restaurants zu und fragen uns beim ersten, warum ein Paar bei DER Kälte mit Regenhauben und Fleecedecken vermummt draussen sitzt. Nachfrage IM Restaurant, ob wir hier mit Hund Einlass fänden? Antwort: Nein. Ähnlich erging es uns in einem Dutzend nachfolgender Restaurants auf den wenigen hundert Metern. Der Hunger blieb. Also kehrten wir zurück zu einer der ersten Restaurationen, dessen Karte uns an dem Abend noch am ehesten zusagte, nahmen gefrustet DRAUSSEN Platz und… verstanden das Paar: Unter`m Tisch lag ganz zufrieden ein vierpfötiger Begleiter in Labbi-Größe. Und wir froren mit, aus Liebe zum Tier! 🙂

Doch vielleicht habe ich auch nur das Glück, im alles-gesehen-alles-erlaubt-en Berlin zu wohnen und eine Fellnase in handelbarer, akzeptabler Innenraumgröße um mich zu haben? 😉

Gerade in Berlin ist mit vierpfötigem Begleiter vieles gestattet. Da steht keinem der Angstschweiss auf der Stirn, weil ein Hund Laden und Waren verschmutzen könnte. Und was auch immer für Erklärungen frei Haus mitgeliefert werden! Der Hund an sich schnüffele am Urin und Kot anderer Hunde und würde beim Berühren der Ware Bakterien und Keime übertragen. Hunde wären unrein. Hunde würden der Hygiene des Geschäfts widersprechen. *augenroll* – Dann bekomme ich Anfälle. Murmele in mich hinein oder stoße alles patzig aufgewertet durch die Zähne aus: „Alter, habt ihr schon mal euren Laden grundgereinigt? Dann sähe es hier nämlich nicht so aus, wie es aussieht! Dreckstall. Schon mal überlegt, wie viele Männer sich nach ihrem Toilettengang an unseren Berliner Bäumen und Häusern nicht die Hände waschen und danach einkaufen gehen? Wie viele schürfen in ihren Nasen gierig nach Gold und grabbeln kurzerhand die Waren an. Und wie viele waschen sich überhaupt mindestens 1 x täglich und gehen reinlich auf die Menschheit los? Häh???“ Boah. Hass.

Doch ja, auch hier gibt es leider Vertreter dieser Art. Diese Handvoll „kundenorientierter“ Einzelhandels-Läden, die mich nach Betreten mehr oder weniger freundlich baten, ohne Hund dem Shoppen zu fröhnen – in diese setze ich selbstredend nie wieder einen Schritt rein! – oder meinen Vierbeiner doch umgehend hoch zu nehmen – aber auch da verdrehe ich genervt meine blauen Äuglein und entscheide von Fall zu Fall, ob ich DENEN wirklich mein hart verdientes Geld überlassen muss!

 – Denn, nur weil RoMeo eine „praktische“ Größe hat, möchte ich nicht „bevorzugt“ vor Freunden größerer Rassen behandelt werden und wer schon einmal einen Shopper – für alle Männer: Hier handelt es sich um eine extreeeeeeeeeeeem großräumige Tasche mit dem gesamten Leben und Vorleben der Trägerin inside! 😉 – über der einen Schulter trug und vor sich her noch einmal 6,5kg brustet, der weiss, dass Geldausgeben SO schon mal GAR NICHT STATT FINDEN KANN!

 Fazit: Ohne Hund? Ohne mich.

Alles auf Pink…

…hiess es am Samstag.

Dieses Mal nicht mit Doc Martens, sondern den hauptstadt-typischen Nikes an den Sales-geprüften Fersen. 😉

Und MIT Hut!

Borsalino Hat

Pharrell Williams startete einen kleinen Hut-Boom, als er im Januar zu den 56sten Grammy Awards den geschichtsträchtigen Buffalo Hat von Vivienne Westwood ausführte.

Ein wenig alltagstauglicher erschien mir dieser Borsalino. 😉

Borsalino

Aber wartet, Schlauchschal und Hut (Trilby) gab es doch schon mal…:

Schott Perfecto Leather Jacket & Ash Studded Boots & Barbara Boner Leather Bag_

🙂

MSGM Coat & Rut&Circle Batman Tee & Hallhuber Denim & Nike Free 5.0 Sneaker & Prada Shopper_ Rut&Circle Batman Tee & Hallhuber Denim & Nike Free 5.0 Sneaker

MSGM Coat & Rut&Circle Batman Tee & Hallhuber Denim & Nike Free 5.0 Sneaker & Prada Shopper

Unknown Shawl * MSGM Coat * Rut&Circle Batman Shirt

Prada Leather Shopper * Hallhuber Denim

Nike 5.0 Free Sneaker * Burlington Sleeves

* * *

Und am Sonntag – dem „Tag der Freiheit“ – ging es auch wieder in aller Früh` zur ausgiebigen Hunderunde. Morgensonne und ganze 1 Grad Celsius. Ja, man sieht`s: Verdammt KALT. Aber dennoch sooo schööön. – Darum noch ein Bild meines allergrößten Schatzes auf Erden:

RoMeo - November 09, 2014

<3

Luxusproblemchen…

…kennt doch (fast) jeder von uns, oder?!

Ich öffne meinen auseinander berstenden Kleiderschrank und schimpfe: „Ein Schrank voller NIX.“ – Nix anzuziehen. – Also kaufte ich mir am Samstag den nächsten Mantel, der alle meine Probleme lösen wird. Ganz sicher wird er das…!!! 😉

Ich laufe mit voll geshoppten Tüten und ebenso gesättigtem Wohlstands-Bauch – definitiv kein Hungergefühl! – durch die Stadt und habe plötzlich Lust auf meinen Lieblingskuchen. Schwedischer Marzipanstreusel, yummie. Und was passiert? Da ist ausgerechnet der am Mittag schon ausverkauft. Und ich nun extrem quengelig und motzig! – Nein, ausgeschlossen, ein anderes Gebäck bringt mein zuckersüsses Lächeln definitiv NICHT zurück! 😮

Und ich erstehe eine Designer-Tasche – ÄHNLICH einer bereits geshoppten – weil Label und Farbe doch sooo anders sind. *räusper* – Wenngleich auch im Sale geshoppt, dann doch immer noch eine Stange Geld! Aber hey, wozu eigentlich? Als Schülerin kam ich doch auch mit nur einer schwarzen Handtasche ohne goldene Buchstaben darauf zurecht, bis sie auseinander fiel. 🙁

Und so reiht sich ein Kauf an den anderen. Ich gehe zum Kaiser`s, anstatt zum Aldi. Aber die haben nun mal mehr Lieblings-Produkte, auch wenn ich letztlich einen höheren Preis zahle. Ich kaufe mir schnell beim Rossmann einen Regenschirm, weil ich meinen zu Hause vergass. Das T-Shirt hier ist doch auch sooo süß. Steht wirklich „Miami-Fever“ drauf, wie Arsch auf Eimer ganz passend für mich gemacht! … Mann, Mann, Mann. Schon kompliziert, so ein Frauen-Leben. In solchen Momenten erschrecke ich mich über mich selbst und frage mich: Sind wir nicht alle schon verzogene Luxus-Schlampen?

Zumindest ab einem gewissen Alter, ab einem bestimmten Einkommen und mit einer sich über die Jahre einschleichenden, unverschämten Einstellung zum Habenwollen?

Und als es Samstag auch noch eine neue Tagesdecke gab – wohlbemerkt eine Zweit-Tages-Decke für EIN EINZIGES Bett! – und einen Gürtel, der noch nach seiner Verwendung sucht (!!!), aber UNBEDINGT sein musste, dachte ich so bei mir, wie verzogen bist du mittlerweile eigentlich?!?!? 🙁

Und dann startet mein Kopf-Ping-Pong:

Schwelge ich schon im Luxus? Auch ohne einen sexy SL vor der Tür? Ist mein Leben nur noch l(i)ebenswert durch Konsum? Und WAS genau IST Luxus?

Ist Luxus ein Synonym für Verschwendung? Ausschließlich gebunden an Geldwerte? Immobilien, Status-Karosserien, Pelze, teuren Schmuck? Nur materiell messbar? Ist er/sie/es eine verdiente Belohnung? Möglicherweise eine Ersatz-Droge? Funktioniert Luxus als Seelen-Tröster?

Zu meiner Weisheiten- und Zitate-Sammlung gehören diese beiden schon länger mit dazu:

„Luxus ist nicht das Gegenteil von Armut, sondern von Gewöhnlichkeit.“

(Coco Chanel)

„Der Höhepunkt des Luxus ist es, nicht nach dem Preis zu fragen.“

(Karl Lagerfeld)

Auf den ersten Blick vielleicht etwas ironisch, Coco Chanel und Karl Lagerfeld zu zitieren, weil beide mit der Marke Chanel *rrrrrrrrrrrr* maßgeblich begehrenswerten „Luxus“ erschufen.

Andererseits: Gabrielle Chanel wurde definitiv nicht reich im Sinne von vermögend geboren. Sollte Mademoiselle demnach nicht am besten wissen, was „Luxus“ beinhaltet? Gerade sie? Vom Tellerwäscher, pardon, von der im Kloster erzogenen, „kleinen“ Näherin zu einer der ehrgeizigsten und einflussreichsten Unternehmerinnen des 20. Jahrhunderts?

Nach Mademoiselle Chanel könnten auch winzige aussergewöhnliche Erlebnisse, Begebenheiten und Unternehmungen den immer gleichen Alltag in Zauberlicht tauchen. Momente des Luxus. Kleine Fluchten aus dem Alltagstrott, um sich des Lebens wieder zu erfreuen. Oder? – Ein Mittagsschläfchen mitten an einem Samstag? Dabei wollte ich doch noch Einkäufe erledigen, die Wohnung putzen, defekte Kleidung nähen, einen Blog-Eintrag schreiben… Bin dabei! Einfach nur erholsam, unheimlich dreist und tatsächlich Luxus. 🙂 Wie bitte? Sich einen Tag frei zu nehmen, mitten in der Gewohnheit der Arbeits-Woche? Jepp. Gerade gemacht, auch das empfinde ich als unverschämten Luxus. Grundsätzlich schon verrückt: Wer beruflich „für gewöhnlich“ ein hohes Arbeitspensum hat, für den ist die Zeit ein Luxus-Gut. Wer dagegen schon lange erfolglos versucht, beruflich wieder Fuß zu fassen, für den ist nicht die viele freie Zeit, sondern der ersehnte Job trotz all seiner möglichen Anforderungen (weiter Arbeitsweg, Überstunden) Luxus.

Merke: Luxus misst sich in Jedem von uns anders!

Karl Lagerfelds Aussage deutet Luxus ausschließlich als Vorhandensein genug schnöden Mammons. Oder? Ein Mann, der behauptet, nicht einmal zu wissen, wie viel Vermögen er besäße. Das passt. Er muss der Meister sein! 😉

Dennoch: Die Beschränkung des Luxus auf Geld allein ist zumindest mir zu kurz gefasst, denn nicht alles ist käuflich, oder? – Gesundheit, wahre Freunde, bedingungslose Liebe… Ist nicht auch all das LUXUS???

Aber Moment einmal. Mir geht`s doch derzeit nicht anders. Also ja, ich gestehe. Ich lebe im Luxus!

Ich besitze zwar keinen fahrbaren Untersatz – hätte ich nicht den Firmenwagen zur privaten Nutzung – und keine Eigentums-Wohnung, nein, auch kein Bankkonto, von dessen Wert allein ich mich die nächsten 10 Jahre ohne Job über Wasser halten könnte und ja, ich lebe nur in einem begehbaren Kleiderschrank mit Bett…

…aber ich habe keine Schulden, ein Dach über dem Kopf, einen guten Job, immer was zum Anziehen, ich muss nicht einmal darüber nachdenken, ob ich mir jetzt den Grießbrei beim Discounter hole oder ihn mir überhaupt leisten kann… und mein EINZIGES Bett besitzt ganze zwei (!!!) Tagesdecken. 😉

Und ja, ich habe eindeutig zu viele Klamotten, zu viele Taschen, zu viele Schuhe… denn auch ich habe nur einen Körper mit einem Kopf, zwei Armen, zwei Beinen und – ach, guck, zwei lackierten Füßen! 140 Paar Schuhe bedeuten zweifellos 139 Paar Luxus, doch sie machen mich glücklich. Und ich habe zu lange auf all das gewartet und hingearbeitet, als jetzt davon abzuschwören.

Dennoch fühle ich, dass dieser Luxus ALLEIN nicht glücklich macht. Nach dem Tod meiner Miss Liebreiz war plötzlich alles in meinen vier Wänden wertlos. Und ich weiss: Nur, so lange ich meinen Frechdachs RoMeo – meine eigene kleine Familie – um mich habe, kann ich mich an meinem kleinen Modezirkus ergötzen. Auch erfahre ich seit geraumer Zeit an diesem EINEN Körper Schmerzen durch Überbeanspruchung und fürchte, einen Teil meiner Gesundheit berufsbedingt einzubüßen. Wäre dies irreparabel, ja, auch dann wäre mein eigenes kleines Universum gestört und materielle Güter plötzlich nicht mehr so viel wert, als wäre noch alles im Gleichgewicht.

Merke: Luxus ist definitiv alles, was einen glücklich macht. Ob materiell oder nicht. Luxus ist Belohnung, zeitweise auch Ersatz-Droge und vielleicht auch Seelen-Tröster.

Luxus für mich ist schon, nicht auf jeden Cent achten zu müssen. Aber auch zu ERKENNEN, dass es mir gut geht. Nach Schicksalsschlägen wieder das Gleichgewicht zu finden und sich Schritt für Schritt in`s Leben zurück zu bewegen, eröffnet neue Sichtweisen und macht dankbarer. Aber auch ängstlicher. Angst vor den nächsten Verlusten. Glück ist immer nur von kurzer Dauer, aber diese kleinen Glücksmomente, in denen wir glückselig beieinander sind, uns die Seele aus dem Leib lachen und Tränen unser Make Up ruinieren dürfen, UND unser tägliches Zufriedensein BEWUSST erinnern zu können, ist in keiner Währung zu messen. Da spielt ein Preis im Sinne von WERT tatsächlich keine Rolle. Sorry, Karl.

– Lebenslang Ziele und Wünsche vor Augen zu haben und sich nur Stück für Stück das Ein oder Andere finanziell leisten zu können, sehe ich definitiv nicht als Manko, sondern als Würze des Luxus. Als Schüler, Azubi und Berufseinsteiger sein eigenes Auskommen zu verdienen und so langsam den Wert des Geldes kennen zu lernen, bewahrt einen ganz sicher vor so einigen Fehlentscheidungen und Enttäuschungen.

Und so neidvoll das auch klingen mag, aber eines kann und mag ich mir tatsächlich NIEMALS vorstellen: Wie ein Leben sein muss, in dem ich mir jeden Wunsch erfüllte und keinen Überblick hätte, wie viel Geld ich besäße. Keine Träume zu haben oder ohne die Frage nach dem Preis über`s Ohr gezogen zu werden, muss doch höchst unbefriedigend sein, oder?

Was meint ihr? Was ist Luxus für euch? Und was ist dran am erstrebenswerten finanziellen Luxus? Oder bedeutet Luxus am Ende womöglich doch etwas völlig, völlig anderes?

Chanel, Hermes, whatever...

P.S. Dieser Mode-Guru „erschien“ mir letzten Winter in der Münzstrasse in Mitte. Gesegnet sei das Shoppen in Mitte… 😉

Kleine Nacht-Geschichten…

…erlebten meine Nachbarinnen, RoMeo und ich am Freitag Abend.

Hört sich frivol an, ist aber für Groß und Klein ein jährlich des Nächtens stattfindendes Spektakel in der Hauptstadt!

Vom 10.-19. Oktober 2014 erobern bereits zum 10. Mal in Folge Licht-Installationen und kunstvoll inszenierte Geschichten internationaler Künstler unsere City. Das „Festival of Lights“ feiert Jubiläum und lädt unter dem Motto „Colours of Joy“ zum Gucken, Staunen und Fotografieren ein:

Brandenburger Tor3

Die ganze Stadt scheint auf den Beinen! Konzerte, Workshops und viele weitere Events erhellen noch einmal den Beginn der düsteren Jahreszeit.

Hier ein paar Impressionen unserer privaten Light-Seeing-Tour, vom Potsdamer Platz (der Eröffnung des Festivals, dem LightsOn, gegen 19.30 Uhr) bis zum Alexanderplatz zu Fuss in 3 Stunden.

Nee, wahrlich KEINE Bestzeit! 😉 – Aber: Die Shows dauern ja unterschiedlich lang und allein am Brandenburger Tor muss sie schon 15-20 min. durch die Wechsel der verschiedenen Bilder gedauert haben.

Landesvertretung Rheinland-Pfalz am Potsdamer Platz:

Landesvertretung Rheinland-Pfalz Landesvertretung Rheinland-Pfalz_

US-Botschaft (Projektion):

USBotschaft

Brandenburger Tor (3D VideoMapping):

Brandenburger Tor1 Brandenburger Tor2 Brandenburger Tor4

Microsoft (Projektion):

Microsoft2

Hotel de Rome (Projektion, 10 Motive):

Hotel de Rome

Berliner Dom am Lustgarten (10 Künstler):

Berliner Dom1 Berliner Dom2 Berliner Dom3

Berliner Fernsehturm am Alexanderplatz:

Berliner Fernsehturm by Baerlinerin

Ok, ok. Das letzte hier ist eines meiner vielen Trotz-Bilder. Jeder Pupsi lief mit einem Stativ, nur ich hatte keines. Und da mein über alles geliebter Fernsehturm nicht so wollte wie ich wohl wollte… hab ich ihn einfach mal so künstlerisch eingefangen! :-p

* * *

Alle Strahle-Punkte findet ihr unter www.festival-of-lights.de.

* * *

Und wer Berlin so spontan nicht mehr einrichten kann…

…am 06. November 2014 erstrahlt erstmals auch der Big Apple im „Festival des Lichtes“.

Und Vorbild war, na klar, mein BERLIN!!! 😉

Another nice to have…

…wurde am Donnerstag vergangener Woche in der Mitte Berlins eröffnet.

Shopping Center Nr. 62… oder 63 oder 64? 😉

Und ein weiteres Chaos-Wochenende in Berlin war perfekt, weil auch der Berlin-Marathon Samstag und Sonntag die Stadt beherrschte. Hier wurden dieses Mal sogar Startplätze verlost, um die Strecke noch unter Kontrolle zu haben!

Nun denn, nach dem eher kühlen und minimalistischen Bikini am Ku`damm nun wieder eines im Osten. Eines im eher eleganten Stil, das historische Vorbild aktuell interpretiert. Sein Standort: Direkt gegenüber des Potsdamer Platzes, genauer gesagt am Leipziger Platz. Sein bescheidener Name: LP12 – Mall of Berlin.

Das LP12 soll die lang ersehnte Verbindung zwischen der Friedrichstrasse und dem Potsdamer Platz herstellen – eingebettet einen Steinwurf entfernt vom Brandenburger Tor, Reichstag und in Sichtweite des Hotel Adlon – und ich bin zuversichtlich, dass es dem auch gerecht werden wird.

Erfreulich ist auf jeden Fall, dass wir hier einen Berliner Investor am Start haben, der entgegen den Spaniern (und deren „Alexa“) NICHTS gegen vierpfötige Begleitungen zu haben scheint! 🙂 – Harald Huth zeichnet u.a. verantwortlich für die bis in die Nacht geöffneten „Gropius-Passagen“ und „Das Schloss“ in Berlin… und nirgendwo auch nur ein Verbots-Schild, das meinen RoMeo als unerwünscht kennzeichnet. I like!!! <3

Das neue Mall steht auf wahrlich historischem Boden, was Berlins Shopping-Geschichte anbelangt. Bereits 1906 eröffnete Georg Wertheim genau hier das größte Warenhaus in Europa! Wenige Jahre später bot es seinen kaufkräftigen Besuchern bereits 108.000 qm Kaufes-Lust.

LP12 Mall Of Berlin

„Kostbare Mosaike und Fliesen, ein Sommergarten und ein Teesalon, Literaturlesungen, Autogrammstunden, Modenschauen und Konzerte machten den Einkauf zum Erlebnis und etablierten den Leipziger Platz als europäisches Modezentrum.“ (Quelle: Isabell Jürgens, Berliner Morgenpost, 27./28. September 2014)

An das luxuriöse Shoppen zu jener Zeit im Wertheim erinnert der reichlich bebilderte Wandschmuck:

Das einstige Wertheim am Leipziger Platz_ Das einstige Wertheim am Leipziger Platz

„Die Bögen, die bei Georg Wertheim auf Säulen thronten, schließen, in Glas geätzt, die Piazza nach oben hin optisch ab.“ (Quelle: Isabell Jürgens, Berliner Morgenpost, 27./28. September 2014)

Hier sehr schön zu sehen:

Die Piazza

 Zur Eröffnung – die für März (!!!) geplant war und immer wieder verschoben wurde, was einem Berliner schon böse aufstößt, denke man nur an das Desaster rund um den Hauptstadt-Flughafen BER 🙁 – konnten bereits 270 Shops auf 76.000 qm ihre Türen öffnen. 🙂

Geplant sind bis Herbst 2015 weitere 20.000qm für ca. 50 zusätzliche Stores.

Die Piazza_

Die wunderschöne, offene Piazza.

 Elegant und einladend zugleich_  Elegant und einladend zugleichKARL Lagerfeld

Karl Lagerfeld ist hier ebenfalls Mieter, hat aber bereits drei mir bekannte Dependancen in Berlin: In den Galeries Lafayette, am Ku`damm und nahe Hackescher Markt. Also auch nix, weswegen ich genau HIER hin zurück käme. – Ich war ohnehin sehr enttäuscht über die Kollektion. Jeder kopiert jeden. Alles schon gesehen, nix Neues. 🙁

Blick von der Piazza auf den Bundesrat

Der Blick auf den Bundesrat.

Blick von der Piazza auf das Hotel Adlon

Der Blick zum Hotel Adlon am Brandenburger Tor.

Und ja, der neue Shopping-Tempel ist wirklich eine Schönheit. Zugegeben, ein wenig gewöhnungsbedürftig von der Orientierung: Jeweils ein Halbkreis links und einer rechts, beidseits jeweils über 3 Etagen, von der offenen und glasbedachten Piazza aus betrachtet. Aber wirklich schon sehr einladend gestaltet. Allein der Mix der Mieter hält leider nur wenig „Exclusives“ bereit. Exclusiv im Sinne von „DARUM komme ich immer wieder her“.

Das spanische Label „Bimba y Lola“ werde ich auf jeden Fall weiter im Auge behalten! 😉

Wer demnächst einen Abstecher plant:

Öffnungszeiten: Mo. – Sa. 10.00 – 21.00 Uhr

Direkt U-Bahnhof Mohrenstrasse.

Have fun! 🙂

* * *

P.S. …denkt ihr etwa, ich hätte NIX geshoppt? Gar nix??? – Do-och. 😉 Da gab`s was Kleines, was ich unbedingt meinem kleinen Mann zu Hause mitbringen musste:

Du wirst für mich einzig sein in der Welt. Ich werde für dich einzig sein in der Welt.

Eine Karte mit einer Weisheit aus „Der kleine Prinz“:

Du wirst für mich einzig sein in der Welt. Ich werde für dich einzig sein in der Welt…

🙂

Als kleines Dankeschön…

…für ein Jahr des Zusammenlebens…

…und quasi als Wiedergutmachung für die gelassenen Nerven mit mir… 😉

…erhält jeder VIERBEINIGE Mitbewohner ein Tattoo.

🙂

Hihi. Hilfe, nein. Nicht der arme Mitbewohner selbst! Das Tattoo entsteht natürlich AUF MIR!

😉

Und nachdem meine Miss Liebreiz alias Baia bereits mit dem Anfangsbuchstaben und ihrem Konterfei meinen Körper verziert, nahm nun RoMeos Pfoten-Abdruck Platz auf ebenjenem:

Tattoo_Für RoMeo

Der kleine Mann ist mir mittlerweile so arg an`s Herz gewachsen, dass ich ihm genau so auch noch einmal Ehre er- und meine Liebe be-weisen wollte.

🙂

 Der kleine Kasper bringt mich und jeden anderen um uns herum jeden einzelnen Tag zum Lachen und es gab ein Schlüssel-Wochenende, an welchem feststand:

Wir haben endlich beide ein neues Zuhause ineinander gefunden.

Und ich hoffe so, dass wir noch gaaanz lange einander haben werden.

<3

Albträume…

…suchen mich glücklicherweise recht selten heim.

Aber wenn, dann jedes Mal SO heftig, dass ich schluchzend aufwache! 🙁

Ich würde mal schätzen, alle halbe Jahre verstört mich so ein TRAUMatisches Erlebnis, so ein sog. „Nachtschaden“.

Die vergangenen zwei Wochen nun aber gleich 2 Nächte!

Gar nicht erholsam.

*seufz*

Und dann ist ja mit dem Aufwachen noch lange nicht Schluss. Nee. Dann hat man zwar glücklicherweise das vermeintlich live Erlebte ÜBERLEBT, aber der Tag ist versaut. Einfach hinüber, weil das Grübeln, Nachdenken und Sich-Sorgen noch lange über das abrupte Aufwachen aus dieser Nachtmahr hinaus anhält.

Und ist nicht auch in Albträumen immer ein Quäntchen Wahrheit oder Vorahnung enthalten???

Bei angenehmeren Träumen glücklicherweise schon! 😉 (P.S. …dem Mann in dem verlinkten Artikel habe ich meine Schmetterlinge übrigens nie gestanden.)

Und auch Albträume betreffen bei mir seltsamerweise immer die, um die sich auch tagsüber meine Gedanken drehen.

– Kein beruflicher Auslöser oder Hobbies, die Grundlage dieser Träume bilden, sondern ausschließlich mir liebe Menschen und Vierbeiner, die in meinen Träumen versterben oder von fremder Hand ihr Leben lassen müssen.

Nach dem Albtraum vor zwei Wochen, in dem ein Mann starb, für den ich noch immer starke Gefühle hege, war ich arg in Versuchung, ihn zu kontaktieren. Einfach nur, um Bestätigung zu bekommen, er sei höchst lebendig und wohlauf. Und so kämpfte ich den ganzen Tag mit mir. Ich entschied mich dagegen. Warum? Nun, weil er zu gut weiss, was ich für ihn empfinde und ich zugegebenermaßen zu stolz war, mich wieder in Erinnerung zu bringen. Bei ihm wüsste ich sofort, wie ich GANZ LEICHT 😉 eine patente Reaktion bekäme… Aber ich musste auch lernen: Manche Menschen passen in DIESEM Leben einfach nicht zusammen. Meine Gefühle sind wesentlich intensiver für ihn, als seine für mich… und so würde weder ich wollen, dass mir jemand blind und taub hinterher läuft, noch, dass ich jemandem sein Leben unnötig schwer machte.

C`est  la vie!

Ja und in dem zweiten Albtraum ging es um meinen vierpfötigen Begleiter RoMeo, Ich wollte ihn wiederbeleben wie ich`s bei meiner verstorbenen Miss Liebreiz versuchte, aber es war zu spät. Vielleicht sollte ich mir ja wirklich psychologische Hilfe suchen, denn seit Miss Liebreiz Tod ist meine Welt eine Andere. Nicht mehr so unbeschwert und voller Lebenslust wie zuvor. Und so sorge ich mich mit jedem meiner Atemzüge auch um meinen Meo. Sobald mir sein Ein- und Ausatmen zu flach oder nicht mehr sichtbar erscheinen, schüttele ich ihn wach. Nur, um sicher zu gehen, dass er noch lebt. Das raubt mir so viel Kraft und Leichtigkeit, die ich früher noch besaß. 🙁 – Und ihm leider seinen Schlaf. Aber ich liebe dich. Sorry, kleiner Mann. 😉

Doch das ist wohl der Lauf des Lebens. Je öfter wir die Sonne aufgehen sehen, desto länger werden die Schatten in unserem Herzen. Schatten aus Narben, die wir mit jedem Tag an Verletzungen, Ängsten und Verlusten zu erleiden haben.

Und sollten Albträume einen Sinn haben, dann möglicherweise den, sich der Liebe zu jenen Hauptakteuren zu erinnern. Aber ich kann mit Fug und Recht behaupten, mir dessen vollends bewusst zu sein. Ich flüstere auch Meo jeden Tag zu, wie sehr ich ihn liebe.

Wollte ich als Kind noch unsterblich sein, so wünsche ich mir heute einfach nur ein erfülltes Leben, in dem die glücklichen Momente Kummer und Sorgen um Längen überstrahlen und dessen Ende ich nicht fürchte, weil ich voller Hoffnung bin, meine Miss Liebreiz und all die lieben Seelen, die mir voraus gingen, wiederzusehen. <3

das ist doch mal ein Ziel, Ende jeden Kummers

P.S. Dieses Bild entstand wieder mal auf Tour im Aussendienst. Aber das ist doch mal ein hoffnungsvolles Ziel vor Augen. „Ende des Kummers“. Oder? 😉

HAPPY BIRTHDAY…

. . . m e i n   k l e i n e r   H o s e n s c h e i s s e r !

🙂

Der 12. APRIL ist ab sofort nicht mehr nur MEIN,…

…sondern auch DEIN Geburtstag,…

…liebster RoMeo.

🙂

...ich beobachte dich, duuuuu...

Denn als DU,…

…mein kleines Heimkind,…

letzten Spätsommer

…ohne Aufzeichnungen über Geburtsdatum oder Geburtsjahr bei mir einzogst…

…und weder das Tierheim (ganz sicher 3 Jahre),…

…noch zwei Profis im weissen Kittel (maximal 2 Jahre) dein genaues Alter schätzen konnten,…

…beschloss ich, du kleiner Chaot und Rüpel-Popel warst 2.

Punkt.

😉

Und warum nun April…

…und warum der 12.???

Weil der 12.04.2013 im von dir mitgebrachten EU-Pass als Datum deines Chippens eingetragen ist…

…und mir verständlicherweise kurz der Atem stockte,…

…MEINEN Geburtstag schwarz-auf-weiss in DEINEM Pass vorzufinden!

😮

EU Pass RoMeo

Na gut, na gut,…

…und dann natürlich auch der 12. April,…

…weil sich`s zu zweit einfach mal besser feiert!

😉

So einfach.

🙂

Und krumm und schief, wie die Wege des Lebens nun mal verlaufen…

…feiern wir in Zukunft einfach zusammen…

…und das sind bei dir im April dann eben krumme, halbe Geburtstage.

– Huhu. DAS kann kein anderer von sich behaupten!

😉

Und darum wünsche ich dir heute,

mein Schatz,

Freiherr von Schokoladenblick (oh, diese grooossen Kulleraugen),

du mein Stehohr (die ich nach Schlappis lieben lernte),

mein kleiner Lebenslust-Retter (in Zeiten tiefster Trauer),

mein Samtbäuchlein (ich liebe diesen nackten, warmen Bauch),

mein knallfreches Energiebündel (typisch Pinsch eben),

mein Kasper-Kopf (nur Pisse in `ne Birne :-p ),

mein Dickköpfchen (guck, da passt der Widder-April schon!),

mein Baby (das noch immer alles naiv erforscht),

mein Knutschmonster (auch DAS hast du mit Miss Liebreiz gemein),

mein unverzichtbarer und treuer Begleiter,…

 …einen zauberhaften 2,5sten…

… und ersten gemeinsamen Geburtstag.

🙂

Auf ein glückliches, gesundes und laaanges Leben…

…und noch ganz viele neue Hundefreunde,…

…mit denen du richtig viel Tobe-Spaß haben wirst!!!

<3

Deine dich liebende Elli

:-*

xoxo

RoMeo & Elli

P.S. Du bist für mich Baias jüngerer Bruder, den sie nie kennenlernte, aber mit dem sie GARANTIERT Pferde gestohlen hätte. Du hättest auch ihr Herz im Sturm erobert und ihr zwei zusammen, DAS wäre echt der Knaller gewesen.